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	<title>Medium-Archiv - Farbpsychologie</title>
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	<title>Medium-Archiv - Farbpsychologie</title>
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		<title>Fachkonferenz &#8222;Im Medium Farbe&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 09:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der internationalen Konferenz „Im Medium Farbe“ möchten wir in diesem Jahr einen großen Bogen von den Anfängen bis in die Gegenwart des „Deutschen Farbenzentrums e.V.&#8220; schlagen. Der Anlass für den Gründer Kurt Görsdorf war die Einsicht, dass alles, was mit dem Wort Farbe beschrieben wird, nur als ein fachübergreifendes Phänomen verstanden werden kann. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2012/call-for-papers-stadtwahrnehmungen-atmospharen-aus-farbe-licht-klang-und-material/">Fachkonferenz &#8222;Im Medium Farbe&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="450" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe.jpg" alt="" class="wp-image-1925" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe.jpg 900w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe-512x256.jpg 512w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe-250x125.jpg 250w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe-768x384.jpg 768w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe-340x170.jpg 340w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe-24x12.jpg 24w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe-36x18.jpg 36w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe-48x24.jpg 48w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/03/DFZ-Im-Medium-Farbe-150x75.jpg 150w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>


<p>Mit der internationalen Konferenz „Im Medium Farbe“ möchten wir in diesem Jahr einen großen Bogen von den Anfängen bis in die Gegenwart des „Deutschen Farbenzentrums e.V.&#8220; schlagen. Der Anlass für den Gründer Kurt Görsdorf war die Einsicht, dass alles, was mit dem Wort Farbe beschrieben wird, nur als ein fachübergreifendes Phänomen verstanden werden kann. Das Deutsche Farbenzentrum hat sich damit bereits ein halbes Jahrhundert der Förderung der interdisziplinären Arbeit in allen Wissens- und Tätigkeitsbereichen der Farbe verschrieben.</p>
<p><em>&#8222;Farben stellen für uns eine unerschöpfliche Quelle der Faszination dar, eine Faszination, die vom sinnlich-ästhetischen Erleben bis zur Reflexion über den Erkenntnisprozeß und die Natur des menschlichen Geistes reicht.&#8220;</em><br>J.W. Goethe 1791</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h1>Vortragsprogramm:</h1>
<p><strong>Samstag ab 9:00 Uhr Registrierung und Aushändigung der Tagungsunterlagen</strong></p>
<p><strong>9:30 Begrüßung und Einführung</strong><strong><a href="https://axelbuether.de/about/"><br></a>Prof. Dr. Axel Buether </strong>&amp;<strong> Dr. AnneMarie Neser<br></strong>Tagungsorganisation und Vorstand DFZ<strong><br></strong></p>
<h3>Farbe in Kunst und Wissenschaft</h3>
<p><strong>10:00 Prof. Klaus Palm &amp; Prof. Klaus Richter</strong><br><em>Ehrenvorsitzende DFZ</em>: Farbe in Kunst, Design, Technik und Wissenschaft &#8211; 50 Jahre DFZ und 48 Jahre Ausstellung Farbe und Farbsehen.</p>
<p><strong>Abstract:</strong> Farbe ist als Repräsentant der Ganzheitlichkeit unseres Seins ein einzigartiges Beispiel für das gleichberechtigte Miteinander der Grundlagen: Naturwissenschaften, Geisteswissen-schaften sowie Kunst und Gestaltung. Diese Erkenntnis wurde im Jahr 1962 mit der Gründung des Deutschen Farbenzentrums als &#8222;Zentralinstitut für Farbe in Wissenschaft und Gestaltung&#8220; in eine interdisziplinäre verbindliche Rechtsform gegossen. Neben den fachübergreifenden Informationen sowie den persönlichen Kontakten wurde auf den jährlichen Farbkongressen sowie den zahlreichen fachvertiefenden Veranstaltungen, den Phänomena-Seminaren, die Bedeutung der Farbe und der wechselwirkende Zusammenhang zwischen allen Fachdisziplinen ein halbes Jahrhundert lang erfolgreich praktiziert. Ein großer Dank geht an alle, die in diesen 50 Jahren dazu beigetragen haben, das Phänomen Farbe als festen Bestandteil unserer Kultur&nbsp; lebendig zu halten.</p>
<h3>Farbe zwischen Ästhetik und Aisthesis</h3>
<p><strong>Prof. Dr. Christoph Wagner</strong><br><em>Kunstgeschichte Universität Regensburg, Sprecher des Themenverbundes Sehen und Verstehen der Universität Regensburg, Präsident der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft<a href="http://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/kunstgeschichte/publikationen/index.html">, Forschungsschwerpunkte:</a> Malerei und Kunsttheorie der Neuzeit und der Moderne; italienische Kunst und visuelle Kultur des 15. und 16. Jahrhunderts; Historiographie und Kunsttheorie der Klassischen Moderne; Malerei nach 1945; Politische Ikonographie; Wahrnehmungsgeschichte; Methodologie der Kunstgeschichte; Verhältnis von Kunst und Naturwissenschaften.</em></p>
<p><a href="http://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/kunstgeschichte/institut/professuren/wagner/index.html">Link Homepage</a></p>
<p><strong>Abstract:</strong> Dass die Geschichte der Farbe »wie natürlich, die Geschichte des menschlichen Geistes im kleinen« abzubilden vermag, ist eine der kostbaren Randbemerkungen, die Goethe in seinen Überlegungen zur Farbe überliefert hat. Nach den bedeutenden Erschütterungen durch die naturwissenschaftliche Gehirnforschung erkennen wir heute mehr denn je, dass die lange Zeit gescholtene »subjektive« Qualität der Farben nichts anderes als in besonderer Weise die subjektiven Qualitäten des menschlichen Geistes widerspiegelt, ja dass vielleicht kein anderer Bereich besser geeignet ist, in die subjektiven Strukturen der menschlichen Wahrnehmung und Deutung der Lebenswelt einzuführen, als die Betrachtung der Farbe.</p>
<h3>Farbe in der Musik</h3>
<p><strong>Neil Harbisson</strong><br><em>Sonochromatic Cyborg, Barcelona Spain: British-Catalan cyborg artist, musician and performer best known for his self-extended ability to hear colors. In 2004 he became the first person in the World to be fitted with an eyeborg and to be officially recognized as a cyborg by a government. Color and the use of technology as an extension of the performer&#8217;s body and senses are the central themes in Harbisson&#8217;s work.</em></p>
<p><a href="http://eyeborg.wix.com/neil-harbisson#!">Link Homepage</a></p>
<p><strong>Abstract:</strong> Neil Harbisson will talk about his grey scale visual condition (achromatopsia) and how his life has changed since he attached an electronic eye to his head in order to hear colors. He will talk about the close relationship between color and sound, about his new visual condition (sonochromatopsia) and about his latest artistic works.</p>
<h3>Farbe im Film</h3>
<p><strong>Prof. Dr. Susanne Marschall</strong><br><em>Medienwissenschaftlerin (Schwerpunkt: Audiovisuelle Medien, Film- und Fernsehen), Universität Tübingen</em><a href="http://www.film-zeit.de/?action=buecher&amp;cat=1&amp;book_id=1182">:<em> Forschungsfeld Farbe im Kino:</em></a><em> Farbe nehmen wir im Kino mit allen Sinnen wahr. Sie löst Emotionen aus und bedient Erwartungen. Die Autorin geht auf die Suche nach den Grundlagen einer Farbenlehre der Filmkunst. Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie, der Musikpsychologie und Synästhesieforschung zum Zusammenspiel von Farbe und Klang, der Physik, der Farbenchemie, der Optik, der Kulturwissenschaft, der Sprachforschung, der Anthroplogie und der Kunstgeschichte fließen in die Untersuchung ein.</em></p>
<p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/personen/prof-dr-s-marschall.html">Link Homepage</a></p>
<p><strong>Abstract:</strong> Der Vortrag “Farbe im Kino” greift aus der Vielfalt möglicher Aspekte des weiten Themenfeldes die technisch und ästhetisch produktive und innovative erste Phase der Entwicklungsgeschichte des farbigen Kinofilms bis zu den hochwertig produzierten Technicolor-Filmen der 1950er Jahren heraus. Ausgehend von einer Auseinandersetzung mit den wahrnehmungspsychologischen Besonderheiten der menschlichen Farbempfindungen sowie der schrittweisen Entwicklung farbdramaturgischer Regeln und expressiver Regelbrüche im Kino eröffnet der Vortrag neue Perspektiven auf die Farbfilmgeschichte. Exemplarische Filmbeispiele begleiten diese dreifache, d.h. wahrnehmungspsychologische, historische und ästhetische Interpretation des Kinoerlebnisses in Farbe, das sich zumeist nicht in den engen Grenzen eines Abbildungsrealismus bewegte, sondern – durchaus vergleichbar mit der Malerei – aus dem Vollen der Gestaltungsmöglichkeiten mit Licht und Farbe schöpfte.</p>
<h3>Farbe in den Naturwissenschaften</h3>
<p><strong>Prof. Dr. Armin Reller</strong><br>Prof. Dr. Armin Reller, geb. 1952 in Winterthur, studierte Chemie an der Universität Zürich. Dort war er von 1988-1992 als Koordinator des Faches Umweltlehre. 1992 übernahm er den Lehrstuhl für Anorganische und Angewandte Chemie an der Universität Hamburg, 1999 den Lehrstuhl für Festkörperchemie der Universtiät Augsburg und ist seit 2009 Inhaber des <a title="Lehrstuhl für Ressourcenstrategie" href="http://www.physik.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/rst/">Lehrstuhls für Ressourcenstrategie der Universität Augsburg</a>. Prof. Reller ist Vorstandssprecher des Wissenschaftszentrums Umwelt.</p>
<p><a href="http://www.physik.uni-augsburg.de/lehrstuehle/rst/team/reller/">Link Homepage</a></p>
<h3>Farbe im urbanen Raum</h3>
<p><a href="http://www.ad-chroma.com/"><strong>Michel CLER</strong></a>, Architecte DESA, Consultant Couleur<br><strong>France CLER</strong>, Peintre, Ecole Beaux-Arts Aix en Provence et Marseille, Consultant Couleur<br><a href="http://www.aic-colour.org/sgroups.htmhttp://"><strong>Verena M. Schindler</strong></a>, Historienne de l’art et de l’architecture, Study Group on Environmental Colour Design (ECD) of the International Colour Association (AIC)<br><a href="http://www.cresson.archi.fr/PUBLI/pubCOLLOQUE/AMBIANCE2008-commSES2.htm#MC">Research Chromatictownscapes – Atmospheres of Chromaticscapes:</a> In long-term processes “colour” (coloured appearance) and material function as components to inform (memory, management), to plan spaces, for individuals and groups to identify in different contexts as well as their activities.</p>
<h3>Farbe in leiblicher Kommunikation</h3>
<p><strong>Prof. Dr. Hermann Schmitz</strong><br><em>Philosoph, Universität Kiel (emer.): Die <a href="http://www.gnp-online.de/">Neue Phänomenologie</a> verdankt ihre begriffliche und thematische Grundlegung den philosophischen Bemühungen von Hermann Schmitz. Er hat in geduldiger Sorgfalt die unbefangene Lebenserfahrung auf breiter Front rechenschaftsfähigem Sprechen zugänglich gemacht und damit – ausgehend von dem, was wir am eigenen Leibe spüren – große Bereiche der Wirklichkeit einer methodischen Besinnung neu erschlossen: Leib, Gefühle, Atmosphären, Situationen.</em></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Schmitz_%28Philosoph%29">Link Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://www.gnp-online.de/Bibliographie.18.0.html">Vollständige Bibliographie</a></p>
<p><strong>Abstract:</strong> Ausgehend vom Gegensatz zwischen der Geschichtlichkeit (Zeitlosigkeit) des Schalls und der Geschichtslosigkeit der Farbe wird die unterschiedliche Empfänglichkeit von Schall und Farbe für leibliche kommunikation in den Medien der Bewegungssuggestion und synästhetischen Charaktere erörtert. Die synästhetischen Charaktere der Farben werden mit Bezug auf Goethe gestreift. Die Abwesenheit von Bewegungssuggestionen an den Farben wird auf ihre Neigung zur leibfremden Fläche zurückgeführt; im Zusammenhang damit wird der Unterschied flächenhaltiger und flächenloser (leibnaher) Räume berührt. Im Gegensatz zu den Oberflächenfarben sind die prädimensionalen Farben (irreführend &#8222;Flächenfarben&#8220; genannt) leibnah.</p>
<h3>Farbe als Medium &#8211; Karl-Miescher-Preisträger 2012 – Gestaltung</h3>
<p><strong>Raw Color – Daniera ter Haar &amp; Christoph Brach<a href="http://www.gnp-online.de/Bibliographie.18.0.html"><br></a></strong><em>Graphic design &amp; photography, Eindhoven (Niederlande):</em> The work of Raw Color reflects a sophisticated treatment of material and colour by mixing the fields of graphic design and photography. This is embodied through research and experiments, building their visual language. Daniera ter Haar &amp; Christoph Brach work on self initiated and commissioned projects in their Eindhoven based studio.</p>
<p><strong>Abstract:</strong> Driven by curiosity Raw Color is questioning the meaning of the subject they are working on. Within these aspects the materialization of colour plays a key role, and can be seen as the core of the studio. It is a medium that allows them to travel across the disciplines. By experimenting and trusting on their intuition Raw Color has created a design language that is verbally direct, energetic and recognizable. During their talk they will take you on a trip to experience colour in different media and projects.</p>
<p><a href="http://rawcolor.nl/welcome/">Link Homepage</a><a href="http://www.gnp-online.de/Bibliographie.18.0.html"><br></a></p>
<h3>Farbe im Material &#8211; Karl-Miescher-Preisträger 2012 – Wissen</h3>
<p><strong>Stefan Muntwyler</strong><em><br>Maler und Farbforscher „Unersättlich bin ich geworden in meiner Farbküche. Seit langer Zeit male ich keine Bilder mehr im klassischen Sinn. Ich male Farben. Malen ist zu kulinarischem Genuss geworden.“</em></p>
<p><a href="http://www.stefanmuntwyler-pigmente.ch/">Link Homepage</a></p>
<p><strong>Abstract:</strong><strong> FARBE GELB: SAFRAN, URIN und ARSEN</strong> Autor des Standardwerkes <a href="http://kremer-pigmente.de/de/blog/das-buch-von-den-farben">FARBPIGMENTE FARBSTOFFE FARBGESCHICHTEN</a>, wird als Maler mit eigens für diesen Anlass geschaffenen grossflächigen Farbtafeln exemplarisch spannende Geschichten zur Farbe Gelb erzählen. Nicht nur ein Referat, sondern ein kleines Spektakel voller Überraschungen und Geheimnissen, die gelüftet werden. Muntwyler spannt einen Bogen von den historischen Gelbpigmenten bis zur Gegenwart.</p>
<h3>Abendveranstaltung</h3>
<h3>+++ Feier 50 Jahre DFZ mit Aktionen von Mitgliedern, Gästen und Studierenden</h3>
<p>– Fotografische Spuren aus 50 Jahren DFZ – Prof. Klaus Palm<br>– Statements von Mitgliedern und Gästen als Zeitzeugen der Geschichte des DFZ – Prof. Hans K. Schlegel, Gerd Schilling, Josep Linschinger, Hajo Düchting, Lothar Gericke, Charlotte Kollmorgen, Gisela Braune, Eckhard Bendin, Martin Benad, Dr. Eva Lübbe, Prof. Dr. M. Schaum, Klaus v. Saalfeld, Prof. Axel Venn, Susanne Wied u.a.</p>
<h3>+++ „Ask me about Color!“,</h3>
<p>Aktion von Studierenden der HAWK Hildesheim (Leitung Prof. Timo Rieke)</p>
<p>Postervortrag ,,Retuschen an Fluoreszenzfarben&#8220;</p>
<h3>+++ Farbe-Raum-Klang Lichtinstallation</h3>
<p><a href="http://www.meyer-hahn.de/">Gisela-Meyer Hahn</a> und Sonny Thet</p>
<p>+++ Am <strong>Freitag, den 5. Oktober zwischen 19 und 20 Uhr</strong> (2 Fuehrungen a 30 Minuten) ist&nbsp; eine <strong>Besichtigung der TU-Ausstellung &#8222;Farbe, Farbsehen und Anwendungen&#8220;</strong> möglich. Treffpunkt: Fachgebiet Lichttechnik, TU Berlin, 10587 Berlin, Einsteinufer 19, Eingang Pfoertner Gebaeude E-N (in der Mitte zwischen den Elektrotechnischen Instituten, Altbau (E) und Neubau (E-N)), Raum E-N 055</p>
<h3>Anschrift Konferenz und Jubiläumsfeier:</h3>
<h4><a href="http://www.umspannwerk-kreuzberg.de/">Umspannwerk Kreuzberg</a><br>Ohlauer Straße 43&nbsp;&nbsp; D-10999 Berlin</h4>
<h3><strong>Information und Fax-Anmeldungsformular</strong></h3>
<p><strong>(Rücksendung per Fax 030 61076293 oder Mail an vorstand@deutsches-farbenzentrum.de)</strong></p>
<p><strong>+++ Telefonische Informationen oder tel. Anmeldung unter 030 61076398 (H. Krauss)</strong></p>
<h3>Hauptsponsor <a href="https://www.ral-farben.de/ral-farben.html?&amp;no_cache=1http://">RAL gemeinnützige GmbH</a></h3>
<p>Das Unternehmen unterstützt die Teilnahme an der Konferenz für Studierende und Auszubildende</p>
<p><a href="http://deutsches-farbenzentrum.de/"><strong>Mehr Informationen und Anmeldung &gt;&gt; Externer Link Deutsches Farbenzentrum e.V.</strong></a></p><p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2012/call-for-papers-stadtwahrnehmungen-atmospharen-aus-farbe-licht-klang-und-material/">Fachkonferenz &#8222;Im Medium Farbe&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Farbmilieus &#8211; Atmosphärische Schichten einer Stadt</title>
		<link>https://axelbuether.de/2011/farbmilieus-halle-atmospharische-schichten-einer-stadt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphären]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernziele Mensch und Raum bilden eine Einheit, da sich die Lebensbedingungen, die innere Einstellung sowie die Tätigkeiten jedes Individuums in der Gestaltung seines Umfeldes ablesen lassen. Besonders charakteristisch für ein Milieu sind die Atmosphären des persönlichen Umfeldes, wie der Wohnort, der Arbeitsplatz sowie die Lern- und Freizeitbereiche. In der Kurswoche wird das Informationspotential vonRaumatmosphären aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2011/farbmilieus-halle-atmospharische-schichten-einer-stadt/">Farbmilieus &#8211; Atmosphärische Schichten einer Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Lernziele</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Mensch und Raum bilden eine Einheit, da sich die Lebensbedingungen, die innere Einstellung sowie die Tätigkeiten jedes Individuums in der Gestaltung seines Umfeldes ablesen lassen.</li><li>Besonders charakteristisch für ein Milieu sind die Atmosphären des persönlichen Umfeldes, wie der Wohnort, der Arbeitsplatz sowie die Lern- und Freizeitbereiche. In der Kurswoche wird das Informationspotential von<br>Raumatmosphären aus Farbe und Licht untersucht, an denen die Lebensumstände spezifischer Milieus ablesbar werden.</li><li>Das Wissen um den milieuspezifischen Gebrauch der Farbe schafft die Grundlage für die zielgerichtete und kreative Gestaltung von Lebensräumen innerhalb von modernen Gesellschaften. Mit dem Erscheinungsbild der Umgebung verändert sich auch das Verhalten der Bewohner, das Lebensgefühl sowie die visuelle Identität. Am Ende wird das Veränderungspotential der Gestaltung von Atmosphären durch Farbe und Licht erkennbar.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Inhalte</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Im ersten Schritt werden drei möglichst verschiedene Milieus untersucht, deren Farbigkeit anhand von Bildmaterial untersucht und dokumentiert wird. Die repräsentative Aussage der Farbcodes entsteht durch die hohe Anzahl der Bilder und die Varianz der Perspektiven, mit denen Körper- und Lichtfarben von Menschen und Räumen gleichermaßen erfasst werden.</li><li>Im zweiten Schritt erfolgt die Fokussierung der Untersuchung auf ein möglichst authentisches Milieu, dessen Oberflächenfarben in einem Materialarchiv erfasst werden. Die Oberflächen werden zu verschiedenen Tageszeiten unter natürlichen und künstlichen Lichtbedingungen untersucht. Über eigene Lichtexperimente wird die atmosphärische Wirkung der Milieus in einem weiteren Schritt herausgearbeitet und verstärkt. Am Ende steht die Inszenierung des Farbmilieus durch eine Serie von prägnanten Bildern durch die Auswahl der Perspektive und Lichtstimmung.</li></ul>
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			</item>
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		<title>Farbe und Licht als Vermittler von Bedeutung</title>
		<link>https://axelbuether.de/2006/farbe-und-licht-als-vermittler-von-bedeutung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 07:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste Erlebnis von Farbe und Licht „Farbe ist anders“, stellt ein blindgeborener Mensch nach der erfolgreichen Wiederherstellung seiner Sehkraft durch eine Augenoperation fest. Nach dem ersten Öffnen seiner nun erstmals reizempfindlichen Augen erfährt er eine völlig neuartige Empfindung der Art und Weise seiner Existenz in der Umwelt, in der sich neben den ihm bereits [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">D<strong>as erste Erlebnis von Farbe und Licht</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Farbe ist anders“, stellt ein blindgeborener Mensch nach der erfolgreichen Wiederherstellung seiner Sehkraft durch eine Augenoperation fest. Nach dem ersten Öffnen seiner nun erstmals reizempfindlichen Augen erfährt er eine völlig neuartige Empfindung der Art und Weise seiner Existenz in der Umwelt, in der sich neben den ihm bereits bekannten Sinnesmedien (lat. medium – Vermittler) plötzlich eine vollständig neue Quelle von bedeutsamen Erfahrungen eröffnet. Die Intensität der empfundenen Strahlung hingegen erfährt er als Licht, das über seine nun funktionsfähigen Augen in ihn einströmt, seinen Körper wie Wärme umfängt und ihn durch eine Vielzahl von farbigen Tönen in Schwingungen versetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Farbe und Licht als Phänomen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während die empfundene Farb- und Lichtstruktur für den ehemals Blinden anfangs noch einen rein phänomenalen Charakter besitzt und ausschließlich auf sich selbst verweist, entwickelt sich der Zeichencharakter erst aus dem Prozess der multisensuellen Auseinandersetzung mit der Umwelt. Der Begriff des Phänomens (lat. phaenomenon – Erscheinung, Lufterscheinung, griech. phainein – sichtbar machen, sehen lassen) kennzeichnet den Vorgang des „Zum-Vorschein-Bringens“, des „Sichtbar-Werdens“, des „Sich-Zeigens“ von Bedeutungen über die visuelle Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Erst dann fangen Farben und Helligkeiten für den Betrachter an, auf Gerüche, Töne, Materialien und Bewegungen zu verweisen, woraus sich in der Folge die Gedächtnisrepräsentation des Anschauungsraum entwickelt, die sich daher analog zu ihrer Funktion als Referenzsystem für den Zeichengebrauch sowie die Zeichenbedeutung auch als Sprach- und Erkenntnissystem bezeichnen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Verlust von Farbe und Licht</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erblindete dagegen geht in die Dunkelheit und spürt den Verlust der Sinnesmedien Farbe und Licht, über die er mit der Umwelt in einen Verständigungsprozess treten konnte, wogegen sich die Erinnerung an die Farb- und Lichtstruktur seines Anschauungsraums nach wie vor in seinem Gedächtnis repräsentiert. Farbe und Licht sind daher keine Akzidenzen der Umwelt, sondern Sinnesempfindungen des Menschen, der die damit erfahrenen inhaltlichen Bedeutungen aus dem multisensuellen Erlebnis der natürlichen und soziokulturellen Umwelt im Gedächtnis speichern und ebenso wieder abrufen kann. Der Erblindete M. Hull beschreibt diese tiefgreifende Veränderung seiner Existenz wie folgt: „Wenn man immer tiefer in das Blindsein hineingeht, dann werden die Dinge, die man einst für selbstverständlich hielt und die man, als sie verschwanden, zunächst betrauerte und für die man später die unterschiedlichsten Kompensationen zu finden suchte, am Ende bedeutungslos. Irgendwie scheint es gar nicht mehr wichtig, wie Menschen aussehen oder wie Städte aussehen. Man beginnt mit anderen Interessen, anderen Werten zu leben. Man beginnt, in einer anderen Welt zu leben.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Farbe und Licht als Informationsmedien</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus erfüllen Farbe und Licht wie alle Sinnesempfindungen eine mediale Funktion, da sie den Menschen über die Umweltbedingungen informieren. Wie er über die Wärme- und Kälteempfindungen seine Körpertemperatur an die Umweltbedingungen anpassen kann, vermag er dies ebenso durch die Anpassung der Spannungsverhältnisse in seinem Muskel- und Gelenksystem an die Schwerkraftbedingungen, wohingegen ihm die Sinnesempfindungen von Farbe und Licht die Anpassung seiner gesamten Existenz an die Bedingungen seiner Umwelt erlauben. Dabei geht die Anpassung des Menschen an die räumlich-visuellen Bedingungen der Umwelt weiter als die aller anderen Lebewesen, welche die Umweltstrahlung ebenfalls für ihre Orientierung- und Handlungs- sowie zum Teil auch für ihre artspezifischen Kommunikationsprozesse nutzen. Die gesamte räumlich-visuelle Kultur des Menschen zeigt das Ergebnis dieses generationsübergreifenden und globalen Anpassungsprozesses, ohne den es Städte, Infrastrukturen, Gesellschaften, Technik, Wissenschaft und Gestaltung nicht in der gegenwärtigen Form geben würde. Farbe und Licht fungieren daher als Medien für den Erkenntnis- und Verständigungs- sowie den Problemlösungs- und Vermittlungsprozess, dessen Botschaften sich in der soziokulturellen Umwelt des Menschen sowie im Stand der Kompetenzentwicklung jedes einzelnen Individuums zeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Farbe und Licht als Kommunikationsmedien</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sinnesempfindungen von Farbe und Licht werden von der menschlichen, wie auch von vielen anderen Spezies, nicht nur passiv erlebt, sondern aktiv für den räumlich-visuellen Verständigungsprozess genutzt. Dass die farbliche Anpassung an die Umgebungsbedingungen eines artspezifischen Lebensraums oder die Übernahme einer abschreckenden Tarnung eine Spezies vor Feinden schützen kann, ist seit langem bekannt, doch zeigen neue wissenschaftliche Untersuchungen, dass auch Tiere die Medien Farbe und Licht für die Verhaltenssteuerung und den Austausch von Informationen gebrauchen. Besonders auffällig für den menschlichen Beobachter zeigt sich der Verständigungsprozess beim Chamäleon, das seine Körperfarbe an die Wechsel- der Farb- und Lichtstruktur seiner Umgebung perfekt anpassen kann. Der höchste Grad an Veränderung lässt sich jedoch nicht bei der Anpassung der Körperfarbe an den Hintergrund feststellen, sondern bei der Kommunikation mit den Artgenossen. Ein Chamäleon ist in der Lage, durch den Wechsel seiner Körperfarbe differenzierte Botschaften an seine Artgenossen zu senden, um hierdurch seine Handlungsintentionen zu kommunizieren. Diese reichen von der Kampfbereitschaft, über die Unterwerfung bis hin zum Interesse an der Paarung. Darüber hinaus verkünden die Farbwechsel nicht nur seine Verhaltenszustände und Handlungsintentionen, sondern sie zeigen auch seine Antworten auf bereits empfangene Botschaften. So lässt sich zum Beispiel bei einem Chamäleon an der Hautfarbe feststellen, ob eine Aufforderung zur Paarung erfolgreich war oder auf Ablehnung gestoßen ist. Damit der Austausch von Botschaften nicht die Aufmerksamkeit von Feinden erregt, vollzieht sich dieser in so kurzen Intervallen, dass er für andere Spezies oft gar nicht sichtbar wird, weshalb diese Fähigkeit vom Menschen auch erst kürzlich entdeckt wurde. (Devi Stuart-Fox und Adnan Moussalli) An diesem Beispiel wird zugleich auch die Verknüpfung zwischen dem empfundenen Körperzustand und dem Erleben und Verhalten des Tieres deutlich, welche beim Menschen nicht grundsätzlich anders funktioniert, sondern lediglich komplexere Formen angenommen hat. Auch der Mensch teilt seiner Umwelt noch über den Farbwechsel der Haut unmittelbar seine emotionalen Verhaltenzustände und Handlungsintentionen mit, obgleich diese von den meisten Kommunikationspartnern meist nur unbewusst wahrgenommen werden. Die Rötung seines Gesichtes verweist je nach dem Kontext der Situation auf spezifische Erregungszustände, die seinen Mitmenschen Gefühle, wie Scham, Wut, Begehren, Kampfbereitschaft, Interesse oder Ablehnung signalisieren können. Die unbewusst vermittelte Botschaft eines emotional bedingten Körperzustandes kann nicht einfach unterdrückt oder manipuliert werden, weshalb dieser auch eine große Bedeutung hinsichtlich der Glaubwürdigkeit einer verbal getroffenen Aussage besitzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das multisensuelle Erlebnis von Farbe und Licht</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die gewohnte Farbe aller bedeutsamen Entitäten seiner Umgebung repräsentiert sich mit allen anderen Inhalten aus der multisensuellen Auseinandersetzung mit der Umwelt in der Farb- und Lichtstruktur des Anschauungsraums, was die Erwartungshaltung eines Menschen so stark beeinflusst, dass er diese sogar noch sieht, wenn sie faktisch nicht mehr vorhanden sind. In einem Experiment wurden Versuchspersonen dazu aufgefordert, Computerdarstellungen mit Abbildungen von ihnen bekannten Früchten, wie Bananen oder Salat über eine Regelung insoweit zu entfärben, bis nur noch Graustufenverläufe zu sehen waren. Alle Ergebnisse wiesen jedoch Verschiebungen in den komplementären Farbbereich auf, weshalb die Bananen eine bläuliche Tönung zeigten und der Salat eine rötliche. Die Darstellung der Früchte in einem tatsächlichen Graustufenbereich wirkte dagegen auf die Versuchspersonen noch farbig, was darauf verweist, dass die aus dem Gebrauch gewohnten Farben vom Gehirn erzeugt werden, da die Probanden geometrische Objekte problemlos entfärben konnten. (Hansen T., Gegenfurtner, K.)</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gedächtnisfarben oder Farberwartungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Man spricht im Bereich der Neurowissenschaften auch von „Gedächtnisfarben“, was gleichermaßen für die anderen formalen Eigenschaften der Farb- und Lichtstruktur, wie die Helligkeiten, Formen und Bewegungen gilt. Die „Gedächtnisfarben“ oder Farberwartungen bilden wiederum die Grundlage für die „Farbkonstanz“. Das Gehirn vergleicht hierbei die proportionalen Veränderungen der Farbigkeit von bekannten Objekten mit den Lichtbedingungen der Umgebung und korrigiert die „tatsächlich“ vorhandenen Farben entsprechend der Erwartungshaltung. Der Mensch kann auf diese Weise unterscheiden, ob die Veränderung der Farbigkeit vom Gegenstand selbst oder vom Umgebungslicht ausgeht. Die semantische Interpretation der Farb- und Lichtstruktur des Anschauungsraums ist auf den bedeutsamen Inhalt ausgerichtet, weshalb in der Regel der Einfluss des Umgebungslichtes auf die Umgebungssituation ausgeblendet wird, während die von den Objekten ausgehenden Veränderungen, wie zum Beispiel kleine Wechsel der Gesichtsfarbe eines Gesprächspartners bemerkt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2006/farbe-und-licht-als-vermittler-von-bedeutung/">Farbe und Licht als Vermittler von Bedeutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
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