<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Methoden-Archiv - Farbpsychologie</title>
	<atom:link href="https://axelbuether.de/tag/methoden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://axelbuether.de/tag/methoden/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 05:19:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2026/05/cropped-logo-32x32.png</url>
	<title>Methoden-Archiv - Farbpsychologie</title>
	<link>https://axelbuether.de/tag/methoden/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Kreativität Lehren und Lernen</title>
		<link>https://axelbuether.de/2018/kreativitaet-im-kunstpaedagogischen-diskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 13:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorträge & Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativitätsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstdidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Neurowissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=4573</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160;Cover Kreativität im kunstpädagogischen Diskurs kopaed 2018 Einleitung Wie alle Primaten verfügt auch der Mensch über ein angeborenes schöpferisches Leistungspotenzial. Unsere kreative Intelligenz zeigt sich immer dann, wenn wir mittels Improvisation und Überlegung Lösungsstrategien für neue Herausforderungen erfinden. Für die Bildung kreativer Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wir gezielt zur Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen moderner Gesellschaften [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2018/kreativitaet-im-kunstpaedagogischen-diskurs/">Kreativität Lehren und Lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="464" height="650" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-464x650.png" alt="" class="wp-image-4866" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-464x650.png 464w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-366x512.png 366w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-549x768.png 549w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-143x200.png 143w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-17x24.png 17w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-26x36.png 26w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-34x48.png 34w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-150x210.png 150w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38-179x250.png 179w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Bildschirmfoto-2019-09-24-um-16.10.38.png 710w" sizes="(max-width: 464px) 100vw, 464px" /></figure></div>


<p><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/09/Kreativität_Kunstpädagogik_Buether.jpg">&nbsp;</a><span style="color: #999999;">Cover Kreativität im kunstpädagogischen Diskurs kopaed 2018</span></p>
<h2>Einleitung</h2>
<p>Wie alle Primaten verfügt auch der Mensch über ein angeborenes schöpferisches Leistungspotenzial. Unsere kreative Intelligenz zeigt sich immer dann, wenn wir mittels Improvisation und Überlegung Lösungsstrategien für neue Herausforderungen erfinden. Für die Bildung kreativer Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wir gezielt zur Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen moderner Gesellschaften einsetzen können, brauchen wir Kenntnisse, Methoden und praktische Erfahrungen. Kreativität ist die Basis von Forschung und Innovation. Die Bildung der Kreativität fördert die Persönlichkeitsentwicklung und ermöglicht allen Individuen die Mitgestaltung der Zukunft moderner Gesellschaften. Ein Indikator dafür ist die wachsende Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft, die heute bereits einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung unserer Gesellschaft leistet. Mein Beitrag zeigt Wege zur systematischen Förderung der Kreativität auf. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Schaffung von Rahmenbedingungen, unter denen sich das schöpferische Potenzial aller Individuen optimal entfalten kann. Lehrende werden zu Initiatoren, Moderatoren und Kritikern kreativer Prozesse, deren Ergebnisse ihnen eine Fülle von Möglichkeiten zur Anregung von Verstehensprozessen und Ableitung individuell wirksamer Methoden bieten.</p>
<h2>1. Kreativität als Faktor der Persönlichkeitsentwicklung</h2>
<p>Menschen nutzen die angeborenen kreativen und analytischen Leistungspotenziale ihres Gehirns gleichermaßen für die Interaktion mit ihrer Lebensumwelt. Kreative Leistungen sind vorteilhaft und oftmals sogar lebensnotwendig, wenn Lebewesen mit neuen Problemstellungen konfrontiert werden und wirksame Handlungsstrategien unbekannt sind. Analytische Leistungen sind hilfreich, wenn Strategien der Problemlösungen aus wiederkehrenden erfolgreichen Handlungsmustern abgeleitet werden können. Diese angeborenen Lern- und Handlungsstrategien zur Problemlösung lassen sich nicht nur beim Menschen beobachten. Sowohl der Erwerb von Handlungsroutinen als auch das Vermögen zur Improvisation sind evolutionäre Strategien, die vielen Lebewesen das Überleben in komplexen Lebensumwelten sichern (May 1988). Kreativität und Rationalität hingegen sind kulturell gebildete Kompetenzen, die neben der Persönlichkeitsentwicklung auch den Fortschritt in Wissenschaft, Kunst und Technik antreiben (Sawyer 2012). Kreative und rationale Strategien zur Ideenfindung und Problemlösung bilden damit gleichermaßen Schlüsselkompetenzen für die erfolgreiche Partizipation von Individuen in modernen Gesellschaften (Buether 2016). Die systematische Bildung der Kreativität dient der Persönlichkeitsentwicklung und soll eine offene, neugierige und forschende Haltung gegenüber der Umwelt fördern sowie schöpferische Denk- und Handlungsstrategien vermitteln. Grundlage hierfür ist eine künstlerische Praxis, aus der sich Fähigkeiten zur Reflexion kreativer Prozesse sowie Kenntnisse und Fertigkeiten zur Anwendung wirksamer Methoden entwickeln lassen (Buether 2013). Schöpferische Freiheit ist in der Praxis stets auf Phasen gedanklicher Reflexion und systematischer Analyse angewiesen. Ideen sind regelmäßig zur Kritik zu stellen, um: a) ihre Bedeutung zu erkennen, b) ihren Sinn zu verstehen, c) mögliche Entwicklungspotenziale wahrzunehmen, d) ihre Qualitäten zu bewerten, e) besonders prägnante Varianten auszuwählen, f) Prototypen zu testen und g) begründete Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Denn Innovationen sind nur dann möglich, wenn erprobte Denk- und Handlungsstrategien verlassen, unbekannte Wege beschritten, Fantasien zugelassen und auch utopische Ziele gesetzt werden sowie Scheitern in Kauf genommen wird. Die intendierte, methodische Förderung der Kreativität stärkt die positive Grundhaltung von Individuen zur Gesellschaft, die jeder neuen Generation einen Freiraum für eigene Erfahrungen, neugierige Forschungsanstrengungen und schöpferische Umgestaltungen bietet. Kreativität ist eine fantasievolle Methode der Weltaneignung, Basis für spielerisch-experimentelles Lernen und Voraussetzung für die Herausbildung einer eigenständigen schöpferischen Position.</p>
<h2>2. Kreativität als Faktor des gesellschaftlichen Fortschritts</h2>
<p>Die methodische Förderung der Kreativität dient nicht allein der Persönlichkeitsbildung und Lebensbewältigung, sondern hat darüber hinaus auch einen enormen gesellschaftlichen Nutzen. Die ständig wachsenden Felder der Kultur- und Kreativwirtschaft bilden den am schnellsten wachsenden Sektor der Weltwirtschaft. Kreativität gehört heute in nahezu allen beruflichen Handlungsfeldern zu den zentralen Schlüsselkompetenzen, da viele Problemlösungen nicht allein durch analytische Methoden gefunden werden können. Jedes Individuum muss lernen, Sachverhalte und Handlungsroutinen kritisch zu hinterfragen, unbekannte Lösungswege auch mit dem Wagnis des Scheiterns zu beschreiten und hierdurch gefundene Positionen argumentativ in diskursiven Prozessen zu behaupten. Wir brauchen neue Lösungen für die ungelösten Probleme der Gegenwart, innovative Produkte und kreative Menschen in allen zukunftsrelevanten Berufsfeldern, insbesondere auch in denen der MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Jeder Mensch ist kreativ, doch vergleichbar mit den Anlagen zum logischen Denken kann sich das schöpferische Potenzial nur durch explizite Förderung entfalten (Hüther &amp; Hauser 2012). Die methodische Förderung der Kernkompetenz Kreativität sollte daher zu einer zentralen Aufgabe der Kunstdidaktik ausgebaut werden. Kreativitätstechniken und Methoden ihrer Anwendung könnten dann sowohl fachspezifisch als auch fächerübergreifend in ihrer Bedeutung für Kunst, Sprache und Wissenschaft vermittelt werden.</p>
<p>Die Kultur- und Kreativwirtschaft liefert gegenwärtig einen maßgeblichen Beitrag zur Gesamtwirtschaft moderner Gesellschaften. Durch die fortschreitende Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsfelder wird sich dieses Wachstum weiter dynamisieren. Mehr als 250.000 Unternehmen mit etwa 1,6 Millionen beschäftigten Menschen setzen allein in Deutschland mehr als 150 Milliarden Euro mit der kreativen Gestaltung des Kulturraums um (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2016). Die Bruttowertschöpfung der Kultur- und Kreativwirtschaft liegt damit heute schon über den Zahlen der Chemischen Industrie und der Energiewirtschaft. Sie nähert sich der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Maschinenbaus und der Automobilindustrie (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2016). Die Kultur- und Kreativwirtschaft setzt sich aus verschiedenen Kernbereichen zusammen, deren Beschäftigungszahlen unterschiedlich starken Entwicklungsdynamiken unterliegen. Angeführt von der Software/Games-Industrie, dem Presse- und Werbemarkt sowie der Designwirtschaft folgen im Mittelfeld der Architekturmarkt, der Buchmarkt, die Filmwirtschaft und die Musikwirtschaft. Im hinteren Feld folgen die Rundfunkwirtschaft, der Markt für darstellende Künste und der Kunstmarkt (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2016). In die Zahlen der Kultur- und Kreativwirtschaft sind die kreativen Köpfe der Industrie noch gar nicht eingerechnet, welche gemeinsam mit den wissenschaftlich-technologischen Fachkräften den globalen Erfolg moderner Produkte und Dienstleistungen ermöglichen. Kreativität ist eine Schlüsselkompetenz bei der Suche und Erforschung von nachhaltigen, gesundheits- und umweltverträglichen Produkten, Produktionsmethoden, Gebäuden, Infrastrukturen, Kommunikationstechnologien und Dienstleistungen. Erst durch Innovationen in allen Bereichen unserer Lebens- und Arbeitswelt werden wir die Herausforderungen der Zukunft meistern. Der Kunstunterricht kann den Heranwachsenden eine kritisch-konstruktive Haltung zu den Auswirkungen globaler Konsummechanismen vermitteln. Ein Diskurs kann zeigen, wie wir unsere Kreativität für einen verantwortungsvollen Umgang mit den begrenzten Ressourcen der Welt einsetzen können. Design Thinking und Designethik gehören zusammen, wenn Kreativstrategien im Kunstunterricht vermittelt werden, auch wenn das Letztere in Deutschland noch immer ein nahezu unentdecktes Forschungsfeld bildet (Buether, 2016).</p>
<h2>3. Didaktik der Kreativität</h2>
<p>Durch die Schaffung wichtiger Rahmenbedingungen und die methodische Förderung emotionaler und kognitiver Schlüsselfaktoren können Lehrende gezielt auf die schöpferischen Leistungen aller Lernenden einwirken und kreative Prozesse initiieren (Buether, 2013). Im Folgenden werden zehn Punkte zur methodischen Förderung von Kreativität näher dargestellt, aus denen Lehrende selbst eine Didaktik der Kreativität entwickeln können (vgl. Kasten 1). Wie jede Lehrkunst lässt sich auch diese nicht durch alleiniges Studium von Inhalten und Methoden erwerben, sondern ausschließlich durch Erprobung und Evaluation von Theorie in der Projektpraxis. Lehrende müssen sicherstellen, dass Lehreinheiten zur Förderung der Kreativität einen offenen, forschend-experimentellen und diskursiv-kritischen Charakter haben. Übungen zur Kreativitätsförderung im Unterricht sollen die Fantasie anregen und Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft aller Lernenden entwickeln.<br>Aufgabenstellungen müssen inhaltlich, zeitlich und methodisch klar strukturiert sowie einfach und verständlich formuliert werden. Während Ziele genau definiert werden müssen, sollen Lösungswege frei und Ergebnisse offen bleiben. Die Qualität einer Aufgabe zur Förderung von Kreativität zeigt sich an der Diversität von Lösungswegen und Ergebnissen. Kollektive Arbeit an kreativen Aufgabenstellungen ist förderlich, wenn alle Gruppenmitglieder einen eigenständigen schöpferischen Beitrag zum Gesamtergebnis leisten. Die Aufgaben von Lehrenden beginnen bei der Schaffung der Bedingungen, in denen sich Kreativität entfalten kann. Sie führen über die Betreuung von forschend- experimentellen und kritisch-diskursiven Prozessen, in denen sich Kreativität ereignen kann und reichen bis zur Bewertung und Evaluation. Der Wert einer Kreativitätsübung zeigt sich an der Innovationskraft der Idee, die sowohl am Prozessverlauf als auch am Werk ablesbar sein kann.<br>Wichtige Kriterien für die Bewertung von Übungen zur Kreativitätsförderung liefern die folgenden Fragen, die sinngemäß ergänzt werden können:<br>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie interessant sind die Fragen, welche die Lernenden zu Projektbeginn, im Projektverlauf oder am Projektende sich und anderen stellen?<br>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ist ein eigenständiger ästhetischer oder wissenschaftlicher Forschungsansatz erkennbar und mit welchem Risiko und welcher Konsequenz wurde dieser verfolgt?<br>c)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gab es ästhetische, mediale oder technische Erfindungen im Projektverlauf und welchen Wert hatten diese für die Entwicklung der Idee?<br>d)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Welche Herausforderung bietet das Werk in Bezug auf ästhetische (Wahrnehmung), technische (Produktion) und mediale (Kommunikation) Fragestellungen?<br>&nbsp;<br>Die Qualität und Kraft von Innovationen lassen sich entweder absolut oder subjektbezogen bewerten. Absolute Bewertungen von Innovationen finden sich im Bereich von Kunst und Wissenschaft, wo die Einzigartigkeit von Erkenntnissen, Praktiken und Werken einen Anspruch auf Urheberschaft bewirkt. Im Bereich der Bildung muss die Bewertung des Innovationsgehaltes hingegen subjektbezogen und vor dem Kontext der Lernsituation erfolgen. Was neu und innovativ für Lernende ist, lässt sich allein durch den Lernerfolg begründen, wobei der gesamte Projektverlauf in Betracht gezogen werden muss. Der schöpferische Prozess sollte daher von Beginn an bis zum fertigen Werk in einem Skizzenbuch dokumentiert werden, in dem neben Ideenskizzen und Abbildungen vom gesamten Werkprozess auch Fragen, Kritik und Antworten enthalten sein sollen.</p>
<h2>10 Punkte zur methodischen Förderung kreativer Prozesse</h2>
<p>1. Muße – Freiräume für spielerisch-experimentelle Situationen schaffen</p>
<p>2. Arbeitsatmosphäre – Thematisch anregende Kontexte herstellen oder suchen</p>
<p>3. Lustgefühl – Emotional motivierende Einstellung zum Thema finden</p>
<p>4. Interesse &#8211; Gedanklich motivierende Perspektive auf das Thema finden</p>
<p>5. Reflexion &#8211; Wahrnehmung und Bewertung des Prozessverlaufs</p>
<p>6. Ideenfluss – Den Weg zum Ziel machen und auf Entdeckungsreise gehen</p>
<p>7. Synergien – Partizipatives Lernen und autonomes Denken im Diskurs</p>
<p>8. Inspiration – Soziokulturellen und interdisziplinären Austausch suchen</p>
<p>9. Improvisation – Kultivierung von Spontanität und Bauchgefühl im Stegreif</p>
<p>10. Originalität &#8211; Fokussierung auf die Ideensuche und die Persönlichkeitsbildung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ganzer Buchbeitrag in:</p>
<p><strong>Kreativität im kunstpädagogischen Diskurs</strong></p>
<p>Nicole&nbsp;Berner (Hrsg.)</p>
<p><strong>kopaed Verlag ISBN 978-3-86736-147-7</strong></p>
<p>Schriftenreihe Kontext Kunstpädagogik<br>Band 47, München 2018, 301 Seiten</p>
<p><a href="http://www.kopaed.de/kopaedshop/?pid=1079" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage Verlag und Bezugsquelle</a></p><p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2018/kreativitaet-im-kunstpaedagogischen-diskurs/">Kreativität Lehren und Lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebaute Atmosphären &#8211; Entwurfsmethodik und Planungsstrategien</title>
		<link>https://axelbuether.de/2018/gebaute-atmosphaeren-entwurfsmethodik-und-planungsstrategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2018 12:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphären]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurfsmethodik]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=4608</guid>

					<description><![CDATA[<p>Raumstrategie Szenografie und Atmosphärenforschung Auszug aus dem Buchbeitrag &#8222;Die Sprache des Raums&#8220;, in: Architektur WAHRnehmen Hg. Abel/Rudolf, transcript Bielefeld 2018 Jede Veränderung unseres Körperzustandes wird von den emotionalen Zentren unseres Gehirns in Bruchteilen einer Sekunde unwillkürlich bewertet. Bis wir sehen, hören, tasten, schmecken oder riechen, worum es sich handelt, vergeht hingegen mehr als eine Sekunde, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2018/gebaute-atmosphaeren-entwurfsmethodik-und-planungsstrategien/">Gebaute Atmosphären &#8211; Entwurfsmethodik und Planungsstrategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img decoding="async" width="900" height="507" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-900x507.jpg" alt="" class="wp-image-4619" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-900x507.jpg 900w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-512x288.jpg 512w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-1024x577.jpg 1024w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-768x433.jpg 768w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-1536x865.jpg 1536w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-340x192.jpg 340w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-24x14.jpg 24w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-36x20.jpg 36w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-48x27.jpg 48w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-150x85.jpg 150w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären-250x141.jpg 250w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2018/11/Buether-Atmosphären.jpg 1917w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Foto Atmosphären Buether</figcaption></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Raumstrategie Szenografie und Atmosphärenforschung</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auszug aus dem Buchbeitrag &#8222;Die Sprache des Raums&#8220;, in<a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3654-3/architektur-wahrnehmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">: Architektur WAHRnehmen Hg. Abel/Rudolf, transcript Bielefeld 2018</a><br></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Veränderung unseres Körperzustandes wird von den emotionalen Zentren unseres Gehirns in Bruchteilen einer Sekunde unwillkürlich bewertet. Bis wir sehen, hören, tasten, schmecken oder riechen, worum es sich handelt, vergeht hingegen mehr als eine Sekunde, weshalb wir Räume immer in einer inneren Gestimmtheit wahrnehmen. Unsere emotionale Stimmung im Wahrnehmungsprozess spiegelt sich in der Atmosphäre der Raumsituation. Auf Grund unseres Einfühlungsvermögens wirken Räume auch dann noch auf den Menschen, wenn wir sie in Form von Bildern oder Filmen betrachten. Die Empathie nimmt mit der Immersion zu, weshalb uns Gemälde, Fotografien, Filme oder Rauminszenierungen oftmals mehr bewegen, als unsere Lebenswirklichkeit. Ein Gradmesser für die ästhetische Wirkung der Immersion (Eintauchen) ist die Faszination, die wir im Wahrnehmungsprozess einer Raumsituation erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stimmungen haben eine überlebenswichtige Funktion für den Menschen, da sie Reflexe, Triebe und Instinkte aktivieren und spontane Gefühlsreaktionen fördern:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>durch Angstgefühle vor Gefahren warnen und Fluchtreflexe aktivieren</li><li>durch Appetit auf Nahrungsangebote hinweisen und Nahrungsaufnahme aktivieren</li><li>durch Lust auf Arterhaltungsangebote aufmerksam machen und Verführungsstrategien aktivieren</li><li>durch Aggressionen die Kampfbereitschaft stärken und Angriffsstrategien aktivieren</li><li>durch Motivation Handlungsmotivation steigern und Aktivitäten aktivieren</li><li>durch Müdigkeit Entspannung hervorrufen und Schlafbereitschaft aktivieren</li><li>durch Vertrauen Freundlichkeit hervorrufen und Partnersuche aktivieren</li><li>durch Schmerz Mitleid hervorrufen und Hilfeleistungen aktivieren</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">In der Regel haben Menschen ihre emotionalen Reaktionen soweit unter Kontrolle, dass sie spontane Handlungsreflexe unterdrücken können, was bei unwillkürlichen Gefühlsreaktionen jedoch weit weniger gelingt. Die emotionalen Wirkungen einer Raumsituation lassen sich daher recht gut an der Gestik und Mimik von Menschen ablesen. Fragt man nach, können Menschen ihre Stimmung zudem oft recht präzise zum Ausdruck bringen. Durch die atmosphärischen Wirkungen von Raumsituationen auf unsere emotionale Stimmung ist es unmöglich, eine Raumsituation unvoreingenommen und wertneutral wahrzunehmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir uns in einem realen oder imaginierten Raum aufhalten. Worauf es ankommt, ist die suggestive Kraft der Bildwelten, Klangwelten, Geschichten oder Musik. Diese Erkenntnis nützt Architekten, Planern, Bauherrn, Investoren und anderen Planungsbeteiligten ganz konkret, wenn sie Wettbewerbsergebnisse verstehen und bewerten, Meinungsbildungsprozesse initiieren und moderieren oder Entscheidungen im Entwurfs- und Planungsprozess treffen und verantworten müssen. Die Atmosphäre eines Raumes prägt den ersten Eindruck, löst spontane Gefühlsreaktionen aus und beeinflusst das Werturteil, welches von rationalen Argumenten gestärkt, nur schwerlich revidiert werden kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir nehmen Raum mit allen Sinnen wahr, weshalb es für die Analyse der ästhetischen Wirkungen von Bedeutung ist, wie ein Raum aussieht, wie Farben und Licht erscheinen, wie er sich anfühlt, wie er klingt, riecht, schmeckt, sich verhält oder unsere Handlungen beeinflusst. Die Atmosphäre einer Raumsituation setzt sich aus allen sinnlich wahrnehmbaren Ereignissen zusammen. Unverständliche Geräusche, Töne, Klänge, Sprachfetzen, Musikfragmente, Gerüche, Farben, Licht, Reflexionen, Spiegelungen, Transparenzen, Bewegungen oder Berührungen werden in der Regel unbewusst verarbeitet. Wir nehmen sie nur dann wahr, wenn sie unsere Aufmerksamkeit erregen oder wir darauf achten. Auch wenn atmosphärische Merkmale fehlen, spüren wir die ungewohnte Leere sofort, da Räume plötzlich künstlich und befremdlich wirken. In der Filmproduktion werden Atmosphären daher mit großem Aufwand für jede einzelne Szene entworfen und produziert. Hierbei werden alle filmisch darstellbaren Ebenen der Raumwahrnehmung sorgfältig in Szene gesetzt bzw. inszeniert. In der Szenografie wird die Raumstrategie der atmosphärischen Inszenierung für die Gestaltung von Theateraufführungen, Ausstellungen, Messen oder Events eingesetzt. In der Szenografie werden Menschen, Objekte, Handlungen, Lichtstimmungen, Farbthemen, Sprache und Sound professionell entworfen und in Bezug auf die ästhetische Wirkung und inhaltliche Funktion des Ganzen in Szene gesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Städtebau und in der Architektur der Gegenwart werden die atmosphärischen Wirkungen häufig vernachlässigt. Das ist problematisch, da jeder Gang, jede Fahrt oder jeder Flug über Landschaften und Siedlungsräume starke atmosphärische Wirkungen auf den Menschen ausübt, die seine emotionale Stimmung prägen und sein Verhalten beeinflussen. Die atmosphärische Qualität von Plätzen, Straßen und Gebäuden steigt, wenn sie für die Handlungen von Menschen perspektivisch, dynamisch, haptisch, klanglich in Szene gesetzt wird, was bei der Stadtgestaltung und Architektur der Vormoderne sehr häufig beobachtet werden kann. Zum Klangbild historischer Stadträume gehören Menschen, die sich dort aufhalten, sich begegnen, arbeiten, streiten, vergnügen und austauschen. In den Sichtachsen und an den Eckpunkten wurden häufig besonders wichtige Gebäude angeordnet und durch Formung, Materialität und Oberflächengestaltung herausgehoben. Das ermöglicht einfache Orientierung und bildet Identität. Besonders wichtige Plätze wurden häufig durch Wasserspiele und Brunnen aufgewertet, die zentrale Elemente für die Menschen sind, ganz gleich ob sie sich dort aufhalten oder die dort versammelten Menschen in den Blick nehmen. Wir nehmen fließendes Wasser als Teil der Geräuschkulisse und haptisch spürbare Erfrischung wahr, auch wenn wir das kühle Nass nicht direkt am Körper spüren. Die Materialien historischer Plätze, Straßen und Wege wurden häufig aus dem Naturstein der Umgebung gefertigt, was regionale Identität vermittelt und zudem nachhaltig ist, da Naturmaterialien sehr langsam und in „Würde“ altern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem gegenüber stehen heute häufig Infrastrukturen für den motorisierten Verkehr, dessen schmutzig graue übelriechende, vielfach geflickte Asphaltflächen weder Aufenthaltsqualität noch Identität erzeugen. Noch problematischer ist die Formung der Gebäude, die sich häufig vom lauten schmutzigen öffentlichen Verkehrsraum abwendet. Die im Raster angelegten schmucklosen ungegliederten Fassaden, die versteckten anonymen Eingangssituationen oder die von dicken Kunststoffrahmen gefassten kleinen Fensteröffnungen, die oft nur wenig Licht in winzige Innenräume lassen. Die visuelle Haptik historischer Fassaden wird oftmals von Putzflächen geprägt, die durch Texturen, mineralische Farbanstriche oder Ornamente und Wandmalereien gegliedert und personalisiert werden. Häuser, Quartiere, Städte erhalten hierdurch ihren Charakter und ihre Aufenthaltsqualität für den Menschen, ganz gleich ob es sich um Bewohner oder Besucher handelt. Beim Spaziergang durch historische und moderne Quartiere lassen sich die unterschiedlichen Raumstrategien und ihre Konsequenzen für den Menschen empirisch beobachten und systematisch auswerten. Die ästhetische Attraktivität von Städten, Quartieren und einzelnen Immobilien ist heute ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen und Arbeitnehmer, der soziale, kulturelle und wirtschaftliche Konsequenzen für jedes Gemeinwesen hat. Wir sollten daher beginnen, die Raumstrategie der Szenografie auf den Städtebau und die Architektur unserer Zeit anzuwenden, zumal es einzelne gelungene Beispiele bereits gibt. Eine Rückkehr zu tradierten Formensprachen wäre lediglich Zeichen mangelnden Willens, sich mit der Qualität menschlicher Raumwahrnehmung auseinanderzusetzen und die hieraus folgen Raumstrategien anzuwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Raumstrategie Szenografie stehen die atmosphärischen Wirkungen aller wahrnehmbaren Raumsituationen auf die emotionale Stimmung und das Verhalten von Menschen im Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Menschen sollen in Situationen eintauchen und die präsentierten Inhalte sinnlich erleben. Durch die Kraft der Erlebnisse sollen sie motiviert und bewegt werden, etwas Bestimmtes zu tun und zu lernen. Die ästhetische Wirkung von Atmosphären kann den Wert von Ereignissen in Szene setzen, wie Auftaktfeiern großer Sportveranstaltungen oder das Auftreten wichtiger Machtinhaber in weltlichen oder geistlichen Kontext wie die Papstpredigt zu Ostern, die Haddsch in Mekka, Militärparaden oder Gipfeltreffen. Die Inszenierung von Ausstellungen und Museen dient primär Bildungszwecken, während Messeauftritte von Unternehmen einen wirtschaftlichen Nutzen verfolgen. Alle Wahrnehmungen sind assoziativ miteinander vernetzt und werden im Augenblick des Erlebens aktiviert.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Aus diesem Grund können Farben frisch wirken, Appetit anregen oder Übelkeit verursachen. Atmosphären wirken emotional, da sie unseren gesamten Körper auf das Raumerlebnis einstimmen, was sich auf Veränderungen des Hormonspiegels und Stoffwechselfunktionen wie Herzschlag, Atmung, Appetit und Motivation auswirkt. Die Atmosphäre eines Raums bestimmt die Intensität und Qualität unseres Erlebens.<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> Licht, dass durch ein Fenster auf einen gut ausgewählten Leseplatz fällt, kann von größerer Bedeutung für die Raumwahrnehmung sein, als die Größe des Zimmers oder die Höhe der Decke. In der Raumwahrnehmung verschmilzt, was außerhalb von uns existiert mit dem, was wir in unserer Vorstellung oder durch unsere Handlungen daraus machen. Für den Menschen ist nichts einfach da, denn um etwas wahrnehmen zu können, es zu verstehen und zu begreifen, müssen wir uns die Bedeutungen und das Handlungspotenzial des Objekts oder Sachverhalts in zumeist aufwendigen wiederholten Explorationsvorgängen aneignen. Das führt uns zur diskursiven Analyse der sprachlichen Struktur des Raums.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Axel Buether; <a href="https://axelbuether.de/2010/die-bildung-der-raumlich-visuellen-kompetenz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz: Neurobiologische Grundlagen für die methodische Förderung der anschaulichen Wahrnehmung, Vorstellung und Darstellung im Gestaltungs- und Kommunikationsprozess</a>, Burg Giebichenstein 2010</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Gernot Böhme; Atmosphäre: Essays zur neuen Ästhetik, Suhrkamp 2013</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vortrag an der Bauhaus Universität Weimar</strong><br>in der Reihe Bauhaus Masters<br>Gabriel Dörner</p>



<p class="wp-block-paragraph">Di, 20.11.18 19.00 Uhr Raum HP05<br>Van-de-Velde-Bau, Geschwister-Scholl-Straße 7</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2018/gebaute-atmosphaeren-entwurfsmethodik-und-planungsstrategien/">Gebaute Atmosphären &#8211; Entwurfsmethodik und Planungsstrategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seminar Farbgestaltung in Architektur &#038; Interior Design</title>
		<link>https://axelbuether.de/2016/seminar-farbgestaltung-in-architektur-interior-design/</link>
					<comments>https://axelbuether.de/2016/seminar-farbgestaltung-in-architektur-interior-design/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 16:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphaere]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurfsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Farbgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Farbkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Farbpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Farbwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=3866</guid>

					<description><![CDATA[<p>Systematische professionelle Farbgestaltung hat entscheidenden Einfluss auf die ästhetische Wahrnehmung und emotionale Wirkung, die Erlebnisqualität und den Nutzwert von Architektur. Im zweitägigen Seminar werden praxisrelevante Kenntnisse und Strategien zur Anwendung von Farbe in der Architektur erworben. Ausgewählte Praxisbeispiele liefern Anregungen und zeigen unterschiedliche Entwurfsstrategien zum Umgang mit Farbe im Raum. Semi­nar­in­halte Funktion der Farbe im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2016/seminar-farbgestaltung-in-architektur-interior-design/">Seminar Farbgestaltung in Architektur &#038; Interior Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3869 aligncenter" title="Salone die Milano 2016 Axel Buether" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1.jpg" alt="" width="900" height="675" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1.jpg 900w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1-512x384.jpg 512w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1-250x187.jpg 250w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1-768x576.jpg 768w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1-866x650.jpg 866w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1-267x200.jpg 267w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1-24x18.jpg 24w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1-36x27.jpg 36w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1-48x36.jpg 48w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2017/01/Salone-die-Milano-2016-Axel-Buether1-150x112.jpg 150w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<p>Systematische professionelle Farbgestaltung hat entscheidenden Einfluss auf die ästhetische Wahrnehmung und emotionale Wirkung, die Erlebnisqualität und den Nutzwert von Architektur. Im zweitägigen Seminar werden praxisrelevante Kenntnisse und Strategien zur Anwendung von Farbe in der Architektur erworben. Ausgewählte Praxisbeispiele liefern Anregungen und zeigen unterschiedliche Entwurfsstrategien zum Umgang mit Farbe im Raum.</p>
<div id="c11396">
<div>
<h3>Semi­nar­in­halte</h3>
<ul>
<li>Funktion der Farbe im Natur und Kulturraum</li>
<li>Farbwahrnehmung, Licht und Sinne</li>
<li>Farbensprache und Farbwirkungen</li>
<li>Farbstrategien und Anwendungsbeispiele</li>
</ul>
<h3>Lern­ziele</h3>
<ul>
<li>Evolutionäre Funktionen von Farbe im Naturraum kennen und ihre Relevanz für die Gestaltung des Kulturraums erkennen</li>
<li>Den praxisrelevanten Forschungsstand zur Farbwahrnehmung kennen und Bezüge zur Gestaltungspraxis herstellen können</li>
<li>Wirkungen von Farbe auf alle anderen Sinne kennen und Anwendungsbezüge herstellen können</li>
<li>Sprache der Farben kennen und die Wirkungen von Farben auf das Erleben und Verhalten von Menschen erkennen und analysieren können</li>
<li>Wechselwirkungen von Licht und Farbe kennen und Anwendungsbezüge herstellen können</li>
<li>Wirkungen von Atmosphären analysieren und Anwendungsbezüge herstellen können</li>
<li>Farbstrategien der Moderne analysieren, beurteilen und Anwendungsbezüge herstellen können</li>
<li>Schritte zum Entwurf eines professionellen Farbkonzepts kennen und anwenden können</li>
</ul>
<h3>Metho­dik</h3>
<ul>
<li>Vortrag, Übung, Diskussion</li>
</ul>
<h3>Fachliteratur:</h3>
<p><a href="https://axelbuether.de/2014/farbe-buchpublikation-neuerscheinung-februar-2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FARBE — Fach­buch DETAIL Pra­xis 2014</a></p>
<p>Anwen­dung von Farbsys­te­men in der Archi­tek­tur – Nut­zen und Grenzen, Beitrag in <a href="https://axelbuether.de/2016/anwendung-von-farbsystemen-in-der-architektur-nutzen-und-grenzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DETAIL 12/2016 &#8211; Farbe, Material, Oberfläche</a></p>
<h3>Anmel­dung</h3>
<p>Ver­an­stal­ter: RAL AKADEMIE (Bonn)</p>
<p>Kon­takt: <a title="Ãffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" href="mailto:Farbseminare@RAL-Akademie.de">Farbseminare@RAL-AKADEMIE.de</a></p>
<p>Anmel­dung und wei­tere Infor­ma­tio­nen: <a href="http://www.ral-farben.de/inhalt/akademie/seminar-farbgestaltung-in-architektur-interior-design.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zur Home­page RAL Akademie</a></p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2016/seminar-farbgestaltung-in-architektur-interior-design/">Seminar Farbgestaltung in Architektur &#038; Interior Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://axelbuether.de/2016/seminar-farbgestaltung-in-architektur-interior-design/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gestaltung als Dialogprozess &#8211; Methodische Vermittlung räumlich-visueller Sprachkompetenz</title>
		<link>https://axelbuether.de/2016/gestaltung-als-dialogprozess-methodische-vermittlung-raumlich-visueller-sprachkompetenz/</link>
					<comments>https://axelbuether.de/2016/gestaltung-als-dialogprozess-methodische-vermittlung-raumlich-visueller-sprachkompetenz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 15:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=3417</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Die kognitiven und emotionalen Leistungen des menschlichen Gehirns spiegeln sich im Erscheinungsbild des Natur- und Kulturraums, dessen gegenwärtige Komplexität vielfältige kulturell determinierte Formen von Vernetzung erfordert. Jedes produktive Zusammenwirken von Menschen in modernen Gesellschaften fordert daher eine Vielzahl von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die Vermittlung von kommunikativen Fähigkeiten und Fertigkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2016/gestaltung-als-dialogprozess-methodische-vermittlung-raumlich-visueller-sprachkompetenz/">Gestaltung als Dialogprozess &#8211; Methodische Vermittlung räumlich-visueller Sprachkompetenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-3424" title="Kreative_Intelligenz_Buether" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1.jpeg" alt="" width="900" height="630" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1.jpeg 900w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1-512x358.jpeg 512w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1-250x175.jpeg 250w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1-768x538.jpeg 768w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1-286x200.jpeg 286w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1-24x17.jpeg 24w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1-36x25.jpeg 36w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1-48x34.jpeg 48w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/10/Kreative_Intelligenz_Buether1-150x105.jpeg 150w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die kognitiven und emotionalen Leistungen des menschlichen Gehirns spiegeln sich im Erscheinungsbild des Natur- und Kulturraums, dessen gegenwärtige Komplexität vielfältige kulturell determinierte Formen von Vernetzung erfordert. Jedes produktive Zusammenwirken von Menschen in modernen Gesellschaften fordert daher eine Vielzahl von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur verbalen und nonverbalen Kommunikation.</p>
<p>Die Vermittlung von kommunikativen Fähigkeiten und Fertigkeiten bedingt die Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir leben. Der Mensch ist von Geburt an sehfähig, doch sobald wir mehr als ein diffuses Feld aus Farbe und Licht wahrnehmen wollen, müssen wir die Erscheinungswelt aktiv mit allen unseren Sinnen erforschen. In den Phänomenen zeigen sich Naturgesetze, in den Kulturräumen und Artefakten Handlungskonventionen und Gestaltungsspielräume, insoweit wir gelernt haben, diese in unseren Wahrnehmungen, Vorstellungen, Gedanken und Taten zu reflektieren.</p>
<p>Damit wir den Kulturräumen, Artefakten und Naturereignissen der Erscheinungswelt Sinn und Bedeutung zumessen können, müssen wir uns aktiv mit den Vorstellungen, Bedürfnissen und Forderungen vergangener und gegenwärtiger Generationen auseinandersetzen. Insoweit dieser anschauliche Bildungsprozess von Neugier, Lust und Interesse geprägt ist, verankern sich die von vielen Generationen entdeckten, erforschten und in vielerlei Form dokumentierten Ideen nachhaltig im Gedächtnis und geben Antrieb zur verantwortungsbewussten Fortentwicklung und kreativen Umgestaltung von Gesellschaft.</p>
<p>Daraus folgt die Forderung, dass die Partizipation des Menschen an modernen Gesellschaften nicht allein durch das Wort, sondern gleichermaßen auch durch die ganzheitliche Bildung der anschaulichen Wahrnehmungsfähigkeit, des Vorstellungsvermögens und der Darstellungsfertigkeiten erfolgen muss. Zur Frage nach den „Wie“ werde ich im Rahmen meines Vortrages einen erfolgreich in der Praxis erprobten Vorschlag unterbreiten, nach dem die Vermittlung künstlerisch-gestalterischer und kommunikativ-reflexiver Fähigkeiten und Fertigkeiten, wie z.B. Bild- oder Medienkompetenz, analog zur verbalen Sprachkompetenz erfolgen kann.</p>
<p><strong>Vortragsreihe &#8222;Kunstpädagogische Positionen&#8220;</strong><br />
Institut für Kunst und Kunsttheorie<br />
Humanwissenschaftliche Fakultät<br />
Universität zu Köln</p>
<p><a href="http://kunst.uni-koeln.de/tag/kunstpadagogische-positionen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zur Vortragsankündigung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2016/gestaltung-als-dialogprozess-methodische-vermittlung-raumlich-visueller-sprachkompetenz/">Gestaltung als Dialogprozess &#8211; Methodische Vermittlung räumlich-visueller Sprachkompetenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://axelbuether.de/2016/gestaltung-als-dialogprozess-methodische-vermittlung-raumlich-visueller-sprachkompetenz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Farbe. Entwurfsgrundlagen  Planungsstrategien  Visuelle Kommunikation</title>
		<link>https://axelbuether.de/2014/farbe-buchpublikation-neuerscheinung-februar-2014/</link>
					<comments>https://axelbuether.de/2014/farbe-buchpublikation-neuerscheinung-februar-2014/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 11:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorträge & Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurfsgrundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Farbdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Farbgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Farbwahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Kommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=2386</guid>

					<description><![CDATA[<p>Axel Buether vermittelt in diesem Band aus der Reihe „DETAIL Praxis“ die für Architekten relevanten Fachkenntnisse im Umgang mit Farben: von der Farbtheorie und den Gesetzen der Farbharmonie über Grundlagen der Farbwahrnehmung und -wirkung bis hin zu Strategien für die Entwicklung schlüssiger Farbkonzepte im Entwurfsprozess. Im Theorieteil beschäftigt er sich außerdem mit Farbe in Stadt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2014/farbe-buchpublikation-neuerscheinung-februar-2014/">Farbe. Entwurfsgrundlagen  Planungsstrategien  Visuelle Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-2387" title="DETAIL FARBE BUETHER" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-459x650.jpg" alt="" width="459" height="650" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-459x650.jpg 459w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-362x512.jpg 362w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-543x768.jpg 543w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-141x200.jpg 141w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-17x24.jpg 17w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-25x36.jpg 25w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-34x48.jpg 34w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-150x212.jpg 150w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER-176x250.jpg 176w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/01/DETAIL-FARBE-BUETHER.jpg 707w" sizes="auto, (max-width: 459px) 100vw, 459px" /></a></h2>
<p>Axel Buether vermittelt in diesem Band aus der Reihe „DETAIL Praxis“ die für Architekten relevanten Fachkenntnisse im Umgang mit Farben: von der Farbtheorie und den Gesetzen der Farbharmonie über Grundlagen der Farbwahrnehmung und -wirkung bis hin zu Strategien für die Entwicklung schlüssiger Farbkonzepte im Entwurfsprozess. Im Theorieteil beschäftigt er sich außerdem mit Farbe in Stadt und Land, historischen Betrachtungen zur Farbkultur, Fakten zu wesentlichen Raumwirkungen, Materialität, dem Einfluss von Licht und Farbe auf den Entwurf sowie Farbordnungen und -systemen. Anhand einiger internationaler Projektbeispiele im Innen- und Außenraum zeigt Buether darüber hinaus den gelungenen Umgang mit Farbgestaltung und liefert Inspirationen für die eigene Praxis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Erscheinungsjahr: 2014<strong><br />
</strong>112 Seiten mit zahlreichen Zeichnungen und Fotos</em><br />
<em>Format 21 x 29,7 cm</em><br />
<em>ISBN 978-3-920034-96-6</em></p>
<p><a href="http://shop.detail.de/de/detail-praxis-farbe.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DETAIL Online Shop</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2014/farbe-buchpublikation-neuerscheinung-februar-2014/">Farbe. Entwurfsgrundlagen  Planungsstrategien  Visuelle Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://axelbuether.de/2014/farbe-buchpublikation-neuerscheinung-februar-2014/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wege zur kreativen Gestaltung. Methoden und Übungen</title>
		<link>https://axelbuether.de/2014/wege-zur-kreativen-gestaltung/</link>
					<comments>https://axelbuether.de/2014/wege-zur-kreativen-gestaltung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 12:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungsgrundlehre]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Gestatung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativitätsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativitätsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativitätstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=2168</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kreative Intelligenz lässt sich lebenslang fördern, wenn sich der angeborene Spieltrieb über experimentelle Strategien entfalten kann. Axel Buether hat zehn grundlegende didaktische Prinzipien für den Gestaltungsprozess beschrieben, über die sich Kreativität systematisch lehren und lernen lässt.Vier Kreativstrategien eröffnen neue Wege: Sie lernen auf Ihre Intuition zu hören, das Wesentliche zu sehen und darzustellen, ungewohnte Sichtweisen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2014/wege-zur-kreativen-gestaltung/">Wege zur kreativen Gestaltung. Methoden und Übungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="691" height="900" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1.jpg" alt="" class="wp-image-2210" title="Wege Kreative Gestaltung Buether" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1.jpg 691w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1-393x512.jpg 393w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1-590x768.jpg 590w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1-499x650.jpg 499w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1-154x200.jpg 154w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1-18x24.jpg 18w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1-28x36.jpg 28w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1-37x48.jpg 37w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1-150x195.jpg 150w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2012/12/Wege-Kreative-Gestaltung-Buether1-191x250.jpg 191w" sizes="auto, (max-width: 691px) 100vw, 691px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kreative Intelligenz lässt sich lebenslang fördern, wenn sich der angeborene Spieltrieb über experimentelle Strategien entfalten kann. Axel Buether hat zehn grundlegende didaktische Prinzipien für den Gestaltungsprozess beschrieben, über die sich Kreativität systematisch lehren und lernen lässt.<br>Vier Kreativstrategien eröffnen neue Wege: Sie lernen auf Ihre Intuition zu hören, das Wesentliche zu sehen und darzustellen, ungewohnte Sichtweisen zu entwickeln, eine Atmosphäre zu inszenieren und eigene Farbzusammenstellungen zu entwickeln.<br>In den zahlreichen praktischen Übungen, die mit über 1000 Abbildungen illustriert werden, entstehen beispielsweise Plastiklöffel-Projektionen, Farbprofile in Kindergärten oder bizarre Stoffskulpturen. Dabei wird deutlich, wie kreative Prozesse zu neuen Ideen und verblüffenden Ergebnissen führen. Ein »Musterbuch« für jede Art von Innovationsentwicklung, bei der nicht nur das einzelne Werk, sondern auch die Erforschung des Phänomens »Kreativität« im Fokus steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">464 Seiten<br>1012 farbige Abbildungen<br>22 x 17 cm<br>gebunden<br>EUR [ D ] 39.90<br>€ [A] 41,10 / sFr 50,50<br>Erscheinungsjahr: 6. März 2013</p>



<h2 class="has-background wp-block-heading" style="background-color:#a5ccbf">Free download</h2>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#a5ccbf">Unter dem nachstehenden Link können Sie ab jetzt kostenfrei das Buch herunterladen. Die Urheber- und Nutzungsrechte bleiben davon unberührt. Das Buch steht ausschließlich für Bildungszwecke zur Verfügung und darf weder in Teilen noch als Ganzes vervielfältigt, noch kommerziell genutzt werden</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2022/05/Wege_zur_kreativen_Gestaltung_Axel_Buether_free_download.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Einbettung von Wege_zur_kreativen_Gestaltung_Axel_Buether_free_download.."></object><a id="wp-block-file--media-3fd8779f-19cd-4f44-a78b-134d95ff216d" href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2022/05/Wege_zur_kreativen_Gestaltung_Axel_Buether_free_download.pdf">Wege_zur_kreativen_Gestaltung_Axel_Buether_free_download</a><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2022/05/Wege_zur_kreativen_Gestaltung_Axel_Buether_free_download.pdf" class="wp-block-file__button" download aria-describedby="wp-block-file--media-3fd8779f-19cd-4f44-a78b-134d95ff216d">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.henschel-verlag.de/Buch/9783865023049-Wege-zur-kreativen-Gestaltung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infos Seemann Henschel Verlag</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.amazon.de/Wege-zur-kreativen-Gestaltung-Methoden/dp/3865023045" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blättern im Buch bei amazon:</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreative Gestaltung als Ideenfindungs- und Vermittlungsprozess</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Wege zur kreativen Gestaltung“ bieten jedem Menschen einen Freiraum für die schöpferische Auseinandersetzung mit der Art und Weise des eigenen Seins in der Welt. Dabei spielt es keine Rolle, ob sein Interesse der präzisen Entwicklung von konkreten Problemlösungen gilt oder ihm die Freude am Spiel einen intuitiven Weg zu neuen Zusammenhängen eröffnet. Aus der Herausforderung, sich in kürzester Zeit mit unterschiedlichen Medien und Arbeitstechniken vertraut zu machen, entwickeln sich individuelle Kreativitätsstrategien, eine Flexibilität im Umgang mit Medien und ein Bewusstsein für das eigene Leistungsvermögen. Das lebenslange Suchen und Lernen, das den Kern jeder gestalterischen Tätigkeit bildet, fördert die Herausbildung einer eigenständigen schöpferischen Position.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die methodische Förderung der kreativen Intelligenz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Begriff der Intelligenz wird das Erkenntnisvermögen eines Menschen bezeichnet, aus Erfahrungen zu lernen, sich an neue Situationen anzupassen, abstrakte Konzepte zu verstehen und sich Wissen für die Veränderung seiner Lebensumwelt nutzbar zu machen. Die kreative Intelligenz ist eng mit der Funktion des präfrontalen Cortex verknüpft, der unsere Fähigkeit zum divergenten Denken bestimmt. Schädigungen in diesem Gehirnzentrum beeinträchtigen unsere geistige Flexibilität und unsere Kommunikationsfähigkeit. Die betroffenen Menschen finden kaum noch neue oder alternative Strategien zur Lösung gestellter Probleme. Die gelernten Denk- und Handlungsroutinen funktionieren dagegen nahezu unbeeinträchtigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreativität ist die Triebkraft jeder Erfindung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sie bildet einen integralen Bestandteil der menschlichen Intelligenz. Jeder Mensch ist kreativ, wenn sich seine angeborene Neugierde sowie sein Spieltrieb frei entfalten kann. Die bereits erworbene Beobachtungsgabe, Improvisationsfähigkeit und Experimentierfreude lassen sich lebenslang systematisch fördern, in dem wir für jedes Individuum beständig neue Herausforderungen kreieren. Kreativstrategien sind hilfreich, wenn sie Menschen inspirieren, ungewöhnlichen Fragen anregen, eigenständige Ideen provozieren und zu spontanen Taten antreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2014/wege-zur-kreativen-gestaltung/">Wege zur kreativen Gestaltung. Methoden und Übungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://axelbuether.de/2014/wege-zur-kreativen-gestaltung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
