<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Anschauungsraum-Archiv - Farbpsychologie</title>
	<atom:link href="https://axelbuether.de/tag/anschauungsraum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://axelbuether.de/tag/anschauungsraum/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Jan 2025 15:08:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2026/05/cropped-logo-32x32.png</url>
	<title>Anschauungsraum-Archiv - Farbpsychologie</title>
	<link>https://axelbuether.de/tag/anschauungsraum/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Licht als Sprache des Raums</title>
		<link>https://axelbuether.de/2014/licht-farbe-raum/</link>
					<comments>https://axelbuether.de/2014/licht-farbe-raum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2014 15:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphaere]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtcode]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtfarbe]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtwahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichensystem]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=2465</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Illuminierte Räume – Licht zwischen architektonischen Anforderungen, Design und technischen Trends.“ &#160; Termin: Dienstag, 13. Mai 2014 um 16.30 Uhr Ort: Halle am Wasserturm, 40549 Düsseldorf Hansaallee 321 (Halle 29) &#160; Termin: Dienstag, 20. Mai 2014 um 16.30 Uhr Ort: Gschwandner, 1170 Wien Geblergasse 36 Wirkung und Funktion von Licht im Raum Die Erscheinungsweisen von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2014/licht-farbe-raum/">Licht als Sprache des Raums</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-2498" title="Gschwand­ner Wien" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-866x650.jpg" alt="" width="866" height="650" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-866x650.jpg 866w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-512x384.jpg 512w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-250x187.jpg 250w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-768x576.jpg 768w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-267x200.jpg 267w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-24x18.jpg 24w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-36x27.jpg 36w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-48x36.jpg 48w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien-150x112.jpg 150w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/05/Gschwand­ner-Wien.jpg 900w" sizes="(max-width: 866px) 100vw, 866px" /></a></h4>
<h3>„Illuminierte Räume – Licht zwischen architektonischen Anforderungen, Design und technischen Trends.“</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Termin: <strong>Dienstag, 13. Mai 2014</strong> um 16.30 Uhr<br />
Ort: Halle am Wasserturm, 40549 Düsseldorf<strong></strong> Hansaallee 321 (Halle 29)<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Termin: <strong>Dienstag, 20. Mai 2014</strong> um 16.30 Uhr<br />
Ort: Gschwandner, 1170 Wien Geblergasse 36</p>
<h2>Wirkung und Funktion von Licht im Raum</h2>
<p>Die Erscheinungsweisen von Räumen aus Licht und Farben sind das Ergebnis eines innersubjektiven Vorganges, der unter anderem vom Gegenstand und seinem Umfeld, den äußeren physischen Einflussfaktoren, von der Atmosphäre der Situation, den Erinnerungen, der Sensibilität und nicht zuletzt von dem sozialen und kulturellen Hintergrund des Betrachters determiniert wird. So wird der gesamte Lebensraum des Menschen zur visuellen Matrix des menschlichen Seins, welche in den Erscheinungsweisen von Licht und Farben ihren sichtbaren und gestaltbaren Ausdruck findet.</p>
<p><strong>Mehr zum Inhalt des Vortragsthemas in den Buchpublikationen:</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/DETAIL-Praxis-Visuelle-Raumwirkung-Kommunikation/dp/3920034961/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1399647972&amp;sr=1-1&amp;keywords=buether+detail+farbe" target="_blank"><br />
DETAIL Praxis &#8211; Farbe: Visuelle Raumwirkung und Kommunikation</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Bildung-r%C3%A4umlich-visuellen-Kompetenz-Neurobiologische-Kommunikationsprozess/dp/3860190784/ref=pd_cp_b_0/275-2651686-1638524">Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Wege-zur-kreativen-Gestaltung-Methoden/dp/3865023045">Wege zur kreativen Gestaltung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Inhalt der Symposien auf der <a href="http://www.ait-online.de/events/symposium/">Homepage AIT</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2014/licht-farbe-raum/">Licht als Sprache des Raums</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://axelbuether.de/2014/licht-farbe-raum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildung der Wahrnehmung</title>
		<link>https://axelbuether.de/2010/warum-konnen-wir-unseren-denk-und-handlungsspielraum-nur-durch-die-veranderung-unserer-sichtweise-erweitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 16:25:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[evolutionäres Schöpfungsprinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchszweck]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Morphogenese]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[perspektivischen Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtweise]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensnetzwerk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=1755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ohne unser richtungserzeugendes Bewusstsein weist die Umwelt kein oder unendlich viele Zentren auf. Unsere Beobachterposition legt das Zentrum der perspektivischen Struktur unseres Anschauungsraums fest. Jede Veränderung des eigenen Standpunktes in diesem raumzeitlichen Ordnungssystem bringt eine neue Sichtweise auf den Gegenstand der Betrachtung mit sich. Unsere Blickrichtung aktiviert das Zentrum im Wissensnetzwerk unseres Gehirns, auf das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/warum-konnen-wir-unseren-denk-und-handlungsspielraum-nur-durch-die-veranderung-unserer-sichtweise-erweitern/">Bildung der Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne unser richtungserzeugendes Bewusstsein weist die Umwelt kein oder unendlich viele Zentren auf. Unsere Beobachterposition legt das Zentrum der perspektivischen Struktur unseres Anschauungsraums fest. Jede Veränderung des eigenen Standpunktes in diesem raumzeitlichen Ordnungssystem bringt eine neue Sichtweise auf den Gegenstand der Betrachtung mit sich. Unsere Blickrichtung aktiviert das Zentrum im Wissensnetzwerk unseres Gehirns, auf das sich der gesamte assoziative Kontext der Situation ausrichtet.</p>
<p>Während die Stellung der Worte die Satzaussage bestimmt, legen wir die Gesamtaussage eines anschaulichen Werkes durch die Anordnung oder Komposition seiner Teile fest. Durch die Festschreibung unserer Perspektive vermitteln wir dem Betrachter unsere Sichtweise und geben ihm seine Leserichtung vor. Der Verfasser eines anschaulichen Werkes bildet daher immer das Subjekt im Gestaltungsprozess, welches dem Objekt seine Sichtweise für die Lösung der mit dem Herstellungszweck verbundenen Problemstellung einbeschreibt. Im Deutungsprozess hingegen wird der Betrachter über das Werk mit der Perspektive des Gestalters konfrontiert und aufgefordert, sich dessen Ideenwelt zu erschließen. Jedes anschauliche Werk unseres Natur- oder Kulturraums ist daher mehrdeutig und eröffnet uns unendlich viele Perspektiven zur Bildung eines Standpunktes und Hinterfragung unserer Sichtweise.</p>
<p>Unsere Fähigkeit zur Veränderung des gegenwärtigen Standpunktes bestimmt unseren Denk- und Handlungsspielraum. Nur hierdurch können wir immer neue Perspektiven entdecken. Die Entwicklungsperspektive des Natur- und Kulturraums zeigt sich uns heute vor dem Hintergrund eines evolutionären Schöpfungsprinzips. Die Beobachtung von Lebewesen eröffnet uns Perspektiven auf die Morphogenese ihres Organismus, wie uns Produkte Perspektiven auf ihren Gebrauchszweck vermitteln. Biosphären zeigen uns Perspektiven auf die ökologischen Bedingungen ihrer Entstehung, wie uns Städte Perspektiven der Gesellschaft auf die Bedingungen des Zusammenlebens offenbaren.</p>
<p><span style="color: #888888;"><a title="Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz" href="https://axelbuether.de/2010/die-bildung-der-raumlich-visuellen-kompetenz/"><span style="color: #888888;">Publikation &#8222;Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz&#8220;</span></a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/warum-konnen-wir-unseren-denk-und-handlungsspielraum-nur-durch-die-veranderung-unserer-sichtweise-erweitern/">Bildung der Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wahrnehmung von Verhalten, Nutzen und Handlungsintentionen</title>
		<link>https://axelbuether.de/2010/was-passiert-wenn-wir-menschen-orten-und-dingen-nicht-mehr-ansehen-was-sie-tun-und-wozu-wir-sie-gebrauchen-konnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 10:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauliche Gebrauchsanweisung]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Denk- und Handlungsmatrix]]></category>
		<category><![CDATA[Formensprache]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Funktion]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisreferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Positionsräumlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Situationsräumlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Zweck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=1678</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für jede Handlung müssen wir die Positionsräumlichkeit unseres Körpers zur Situationsräumlichkeit des Objektes in Bezug setzen. Auf diese Weise spiegelt die Körperräumlichkeit einer Treppe unser Bewegungskonzept in anschaulicher Form wider. Die Gedächtnisreferenz unseres Anschauungsraums bildet unsere Denk- und Handlungsmatrix, da sich hierin alle uns vorstellbaren Aktionen repräsentieren. Gehen uns diese Informationen in Folge einer Gehirnschädigung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/was-passiert-wenn-wir-menschen-orten-und-dingen-nicht-mehr-ansehen-was-sie-tun-und-wozu-wir-sie-gebrauchen-konnen/">Wahrnehmung von Verhalten, Nutzen und Handlungsintentionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für jede Handlung müssen wir die Positionsräumlichkeit unseres Körpers zur Situationsräumlichkeit des Objektes in Bezug setzen. Auf diese Weise spiegelt die Körperräumlichkeit einer Treppe unser Bewegungskonzept in anschaulicher Form wider. Die Gedächtnisreferenz unseres Anschauungsraums bildet unsere Denk- und Handlungsmatrix, da sich hierin alle uns vorstellbaren Aktionen repräsentieren. Gehen uns diese Informationen in Folge einer Gehirnschädigung verloren, können wir unserem Körper und den Gegenständen der Umwelt nicht mehr ansehen, für was und wie sie zu gebrauchen sind. Sie behalten ihren Namen und verlieren ihre Eigenschaften.</p>
<p>Alle willkürlichen Körperbewegungen werden vom motorischen Cortex unseres Gehirns gesteuert. Dazu zählen auch die Augenmuskeln, die einen integralen Bestandteil unseres Muskel- und Gelenksystems bilden. Die Blickbewegungen stellen daher gleichermaßen Handlungen dar, durch die wir zukünftige Ereignisse antizipieren. Für die Koordinierung unserer Blickbewegungen brauchen wir spezifische Handlungskonzepte, die als Wissen in unserem deklarativen Gedächtnis gespeichert werden. Auf der anderen Seite wird unser Blick entlang der Kontrastgrenzen in der Farb- und Lichtstruktur der Umwelt geführt. Hieraus resultiert die anschauliche Formensprache aller Dinge, die uns ihre „Gebrauchsanweisungen“ mitteilen, insoweit wir sie „lesen“ können. Wir erleben die Formensprache der Natur als funktional, weil wir uns im Verlauf der Evolution daran angepasst haben. Die anschauliche Gestaltung dagegen ist nur insoweit funktional, wie sie uns über die Gebrauchseigenschaften der Dinge informiert.</p>
<p>Unsere Sehfähigkeit lässt sich in nahezu allen Handlungsfeldern unbegrenzt fördern. Hieraus begründet sich der Unterschied zwischen Laien und Experten. Auf diese Weise kann ein Trainer den Spielverlauf voraussehen, der Architekt das Gebäude und der Arzt den Behandlungserfolg. Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz beinhaltet die methodische Förderung unserer Fähigkeiten zur Antizipation von möglichen Handlungsverläufen und funktionalen Zusammenhängen. Die hieraus entstehende Denk- und Handlungsmatrix im Gehirn ermöglicht uns die Planung zukünftiger Ereignisse.</p>
<p><span style="color: #888888;"><a title="Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz" href="https://axelbuether.de/2010/die-bildung-der-raumlich-visuellen-kompetenz/"><span style="color: #888888;">Publikation &#8222;Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz&#8220;</span></a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/was-passiert-wenn-wir-menschen-orten-und-dingen-nicht-mehr-ansehen-was-sie-tun-und-wozu-wir-sie-gebrauchen-konnen/">Wahrnehmung von Verhalten, Nutzen und Handlungsintentionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erforschung der Wahrnehmung aus der Negation</title>
		<link>https://axelbuether.de/2010/weshalb-bilden-die-raumvorstellungen-von-blinden-menschen-den-schlussel-zum-verstandnis-der-raumlich-visuellen-kompetenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 11:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[anschauliches Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Empierie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisreferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Interpretation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensumwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumwahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirklichkeitsvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=1688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Menschen mit normalem Sehvermögen ist die Vorstellung von einem Leben außerhalb der sichtbaren Welt unmöglich. Selbst bei völliger Dunkelheit, ganz gleich ob im Traum- oder Wachzustand, bleibt uns die erworbene Gedächtnisreferenz des Anschauungsraums in der Vorstellung zugänglich. Sobald wir einmal gelernt haben zu sehen, können wir daher nicht mehr von einer räumlich-visuellen Interpretation unserer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/weshalb-bilden-die-raumvorstellungen-von-blinden-menschen-den-schlussel-zum-verstandnis-der-raumlich-visuellen-kompetenz/">Erforschung der Wahrnehmung aus der Negation</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Menschen mit normalem Sehvermögen ist die Vorstellung von einem Leben außerhalb der sichtbaren Welt unmöglich. Selbst bei völliger Dunkelheit, ganz gleich ob im Traum- oder Wachzustand, bleibt uns die erworbene Gedächtnisreferenz des Anschauungsraums in der Vorstellung zugänglich. Sobald wir einmal gelernt haben zu sehen, können wir daher nicht mehr von einer räumlich-visuellen Interpretation unserer Lebenswelt absehen. Selbst Bilder werden zur Projektionsfläche unserer Vorstellungen. Nach einer Erblindung hingegen tritt die wechselseitige Abhängigkeit zwischen der inneren und äußeren Welt klar zu Tage. Die intelligible Welt existiert wie zuvor in unserem Gedächtnis. Sie bietet uns jedoch nur insoweit Orientierung, wie uns die Sinnesmedien Farbe und Licht Bedeutungen und Handlungszusammenhänge vermitteln.</p>
<p>Der Glaube an eine Umwelt, deren Zuständigkeiten uns über die empirische Beobachtung objektiv erkennbar sind, zieht sich tief in das Wissenschaftsverständnis unserer Zeit. Daran werden auch die Fakten der modernen Neurowissenschaften so schnell nichts ändern. Die Wirklichkeitsvorstellungen und Werte von Gesellschaften werden von der sehfähigen Mehrheit bestimmt, für welche sich die Identität von Menschen, Städten und Artefakten auf anschauliche Weise zeigt.</p>
<p>Wenn wir die Welt dagegen mit den „Augen eines Erblindeten“ wahrnehmen, müssen wir unsere Wirklichkeitsvorstellungen über Worte, Gerüche, Töne, Formen, Bewegungen und Materialien verräumlichen. Der visuelle Sinn hat sich im Verlauf der Evolution zu unserer primären Quelle von Erfahrung entwickelt, weshalb wir von Geburt an lernen, uns innerhalb der Zeichenstruktur aus Farbe und Licht zu orientieren. Aus den Konsequenzen unserer multisensuellen Erfahrungen bildet sich unsere anschauliche Wissensstruktur im Gehirn. Darauf gründet sich jede Form der Erkenntnis und Verständigung mit der natürlichen und soziokulturellen Umwelt. Unsere Lebensweise, die Gestaltung unserer Städte und Artefakte uns selbst die Struktur der Wortsprache bilden einen integralen Bestandteil unserer anschaulichen Vorstellungswelt.</p>
<p><span style="color: #888888;"><a title="Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz" href="https://axelbuether.de/2010/die-bildung-der-raumlich-visuellen-kompetenz/"><span style="color: #888888;">Publikation &#8222;Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz&#8220;</span></a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/weshalb-bilden-die-raumvorstellungen-von-blinden-menschen-den-schlussel-zum-verstandnis-der-raumlich-visuellen-kompetenz/">Erforschung der Wahrnehmung aus der Negation</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einfluss des Tastsinns auf die visuelle Wahrnehmung</title>
		<link>https://axelbuether.de/2010/warum-konnen-wir-formen-oberflachen-materialien-und-temperaturen-allein-uber-unsere-blickberuhrungen-tasten-und-spuren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau der Tastwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Augenmuskeln]]></category>
		<category><![CDATA[Berührungsempfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blickberührung]]></category>
		<category><![CDATA[Druckempfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionsbiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Festigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Form- und Materialstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Formen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisreferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrastgrenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[motorische Cortex]]></category>
		<category><![CDATA[Netzhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Oberflächenbeschaffenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Plastizität]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzempfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Tastmaterie]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Temperaturempfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Texturbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Transformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vibrationsempfindungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=1719</guid>

					<description><![CDATA[<p>Führen wir den Blick entlang der Kontrastgrenzen aus Farbe und Licht, nehmen wir Formen und über deren Transformationen zugleich auch Bewegungen wahr. Der motorische Cortex sendet dabei Steuerungsanweisungen an die blickführenden Augenmuskeln, die den Impulsen an unsere Finger, Hände, Arme und Beine vergleichbar sind. Über die Analyse unserer Blickbewegungen allein können wir den „Aufbau der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/warum-konnen-wir-formen-oberflachen-materialien-und-temperaturen-allein-uber-unsere-blickberuhrungen-tasten-und-spuren/">Einfluss des Tastsinns auf die visuelle Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Führen wir den Blick entlang der Kontrastgrenzen aus Farbe und Licht, nehmen wir Formen und über deren Transformationen zugleich auch Bewegungen wahr. Der motorische Cortex sendet dabei Steuerungsanweisungen an die blickführenden Augenmuskeln, die den Impulsen an unsere Finger, Hände, Arme und Beine vergleichbar sind. Über die Analyse unserer Blickbewegungen allein können wir den „Aufbau der Tastwelt“ jedoch nicht erkennen. Unser Gehirn benötigt hierfür zugleich auch die Strukturinformationen der Netzhaut.</p>
<p>Evolutionsbiologisch betrachtet haben sich unsere Augen zu einem besonders leistungsfähigen „Hautareal“ entwickelt, das einen integralen Bestandteil unserer sensitiven Körperhülle bildet. Während uns die Hautareale des Körpers die Beschaffenheit der Tastmaterie über Druck-, Berührungs-, Vibrations-, Schmerz- und Temperaturempfindungen vermitteln, erlauben uns die Farb- und Lichtempfindungen der Augen einen weitaus schnelleren, ungefährlicheren und effizienteren „Kontakt“. Ein großer Teil der Oberflächen und Materialien wird uns über das Erregungsprofil der Netzhaut sichtbar, sobald wir dieses auf eine Referenz in der „Texturbibliothek“ unseres Anschauungsraums zurückführen können. Die Form- und Materialstruktur des Anschauungsraums bildet daher die Gedächtnisreferenz, über welche wir den Dingen ihre Plastizität, Temperatur, Festigkeit und Oberflächenbeschaffenheit ansehen können.</p>
<p>Die Voraussetzung für die Möglichkeit der „Blickberührung“ bildet die visuell-haptische Auseinandersetzung mit der Umwelt. Wo immer wir etwas berühren und zugleich betrachten, bilden sich assoziative Verknüpfungen in der Form- und Materialstruktur unseres Anschauungsraums. Dieser Wissenserwerb erfolgt weitgehend implizit, was für unsere Orientierung im Alltag zumeist ausreicht. Die Gestaltung unseres Lebensraums fordert dagegen die explizite Auseinandersetzung mit den haptisch-visuellen Wirkungen von Materialoberflächen, da wir uns die Gebrauchseigenschaften und den ästhetischen Wert aller Dinge maßgeblich über die „Blickberührung“ erschließen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><a title="Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz" href="https://axelbuether.de/2010/die-bildung-der-raumlich-visuellen-kompetenz/"><span style="color: #888888;">Publikation &#8222;Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz&#8220;</span></a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/warum-konnen-wir-formen-oberflachen-materialien-und-temperaturen-allein-uber-unsere-blickberuhrungen-tasten-und-spuren/">Einfluss des Tastsinns auf die visuelle Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einfluss des Gleichgewichtssinns auf die visuelle Wahrnehmung</title>
		<link>https://axelbuether.de/2010/warum-sehen-wir-in-allen-dingen-symmetrien-proportionen-festigkeiten-konstruktionen-gewichte-krafte-und-entwicklungsdynamiken-wirken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 14:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungstonus]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichgewichtsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichgewichtszustand]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Individualentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kräftegleichgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kräfteverhältnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Muskel- und Gelenksystem]]></category>
		<category><![CDATA[Proportion]]></category>
		<category><![CDATA[Sensomotorik]]></category>
		<category><![CDATA[Symmetrie]]></category>
		<category><![CDATA[visuell-kinästhetisch gesteuerteGreifbewegungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=1721</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Beginn der Individualentwicklung erkunden wir über die visuell-kinästhetisch gesteuerten Greifbewegungen unserer Hände und die Fortbewegungen des gesamten Körpers die Kräfteverhältnisse unseres Lebensraums. Die Bildung der Gleichgewichtsstruktur unseres Anschauungsraums schafft die Voraussetzung für die motorische Koordination der Greifmuskeln unserer Hände, die sich bereits in der Zielbewegung auf das erwartete Gewicht und den Gleichgewichtszustand des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/warum-sehen-wir-in-allen-dingen-symmetrien-proportionen-festigkeiten-konstruktionen-gewichte-krafte-und-entwicklungsdynamiken-wirken/">Einfluss des Gleichgewichtssinns auf die visuelle Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beginn der Individualentwicklung erkunden wir über die visuell-kinästhetisch gesteuerten Greifbewegungen unserer Hände und die Fortbewegungen des gesamten Körpers die Kräfteverhältnisse unseres Lebensraums. Die Bildung der Gleichgewichtsstruktur unseres Anschauungsraums schafft die Voraussetzung für die motorische Koordination der Greifmuskeln unserer Hände, die sich bereits in der Zielbewegung auf das erwartete Gewicht und den Gleichgewichtszustand des Objektes einstellen. Jede Form der Sensomotorik des Körpers beruht auf dem Prinzip des Kräftegleichgewichts der Natur.</p>
<p>Sind die Dinge instabiler, stabiler, leichter oder schwerer als vorausgesehen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Handlungsabsicht misslingt. Die Aufrechterhaltung der Balance im Stehen und in der Fortbewegung bildet eine weitere Grundfähigkeit, die wir mit der Aufrichtung unseres Körpers von der horizontalen Bezugsebene der Topographie entwickeln. Die statischen und dynamischen Bedingungen zur Aufrechterhaltung der Balance spiegeln sich in der Gleichgewichtsstruktur unseres Anschauungsraums wider. Da wir nicht mehr von diesem Wissen absehen können, stehen, liegen, fallen oder steigen für uns selbst Landschaften, Wolken, Gebäude, Körper, Linien und Flächen.</p>
<p>Auch die Konzepte der Proportion und Symmetrie lassen sich unmittelbar auf den Aufbau unseres Körpers zurückführen, obgleich wir sie darüber hinaus zur Klassifizierung und Bewertung aller Gleichgewichtszustände unseres Anschauungsraums nutzen. Über die multisensuelle Auseinandersetzung mit der Umwelt lernen wir zumeist unbewusst, die Haltung und den Bewegungstonus aller Menschen und Dinge zu deuten und zu bewerten. Wir registrieren jede Abweichung im Kräftegleichgewicht des Muskel- und Gelenksystems, da wir dahinter intuitiv Verwachsungen oder Schädigungen vermuten, die den Erhalt der Spezies gefährden können. Die ästhetische Bewertung der Schönheit oder Hässlichkeit von Menschen, Räumen und Dingen wird bis heute maßgeblich von der anschaulichen Wahrnehmung ihres inneren Gleichgewichtszustandes beeinflusst.</p>
<p><span style="color: #888888;"><a title="Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz" href="https://axelbuether.de/2010/die-bildung-der-raumlich-visuellen-kompetenz/"><span style="color: #888888;">Publikation &#8222;Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz&#8220;</span></a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/warum-sehen-wir-in-allen-dingen-symmetrien-proportionen-festigkeiten-konstruktionen-gewichte-krafte-und-entwicklungsdynamiken-wirken/">Einfluss des Gleichgewichtssinns auf die visuelle Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einfluss des Geschmacks- und Geruchssinns auf die visuelle Wahrnehmung</title>
		<link>https://axelbuether.de/2010/warum-sehen-wir-wie-etwas-riecht-und-schmeckt-oder-ob-es-unser-gesundheit-forderlich-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 14:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Appetit]]></category>
		<category><![CDATA[biologische Warnsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsgewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Erscheinungsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Farbgeruch]]></category>
		<category><![CDATA[Farbgeschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Geruchs- und Geschmacksstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Geruchswahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmackswahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsfördernde Lebensumwelt]]></category>
		<category><![CDATA[gustatorischer Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturraum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[olfaktorischer Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Wahrnehmung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://axelbuether.de/?p=1727</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über die Farb- und Lichtstruktur erfolgt eine Anregung unseres Stoffwechsels, der uns die Auswahl der benötigten Inhaltsstoffe ermöglicht und die Verdauung vorbereitet. Braucht der Körper spezifische Inhaltsstoffe, wie Vitamine, Mineralien, Kalorien, Eiweiße, spüren wir bereits beim Anblick der damit assoziierten Farben die entsprechenden Signale. Auf diese Weise kann die bloße Erscheinung der gewohnten Nahrung den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/warum-sehen-wir-wie-etwas-riecht-und-schmeckt-oder-ob-es-unser-gesundheit-forderlich-ist/">Einfluss des Geschmacks- und Geruchssinns auf die visuelle Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Farb- und Lichtstruktur erfolgt eine Anregung unseres Stoffwechsels, der uns die Auswahl der benötigten Inhaltsstoffe ermöglicht und die Verdauung vorbereitet. Braucht der Körper spezifische Inhaltsstoffe, wie Vitamine, Mineralien, Kalorien, Eiweiße, spüren wir bereits beim Anblick der damit assoziierten Farben die entsprechenden Signale. Auf diese Weise kann die bloße Erscheinung der gewohnten Nahrung den Appetit anregen, Sucht auslösen, ein Sättigungsgefühl oder sogar Übelkeit hervorrufen. Oftmals reicht bereits ein prägnanter Farbton, um diese Wirkungen auszulösen. Ein Problem für unsere natürliche Fähigkeit zur gesunden Ernährung entsteht immer dort, wo Werbung, Verpackung, Produktgestaltung, Zubereitung oder Angebot den Verbrauch über das gesunde Maß hinaus befördern.</p>
<p>Unsere persönlichen Ernährungsgewohnheiten repräsentieren sich in der Geruchs- und Geschmacksstruktur unseres Anschauungsraums. In Bezug auf unser Wissen können wir von einem „Farbgeruch“ oder „Farbgeschmack“ sprechen. Aus diesem Grund regt das Erscheinungsbild der gewohnten Produkte bei „leerem Magen“ spürbar unseren Appetit an, während ungewohnte oft befremdlich oder gar unappetitlich wirken. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese aus dem eigenen oder einem fremden Kulturraum stammen. Was wir nicht kosten, kann tatsächlich auch nicht unseren Appetit anregen, da sich diese assoziative Wirkung erst durch das leibliche Erlebnis einstellt.</p>
<p>Nach der Verankerung der eigenleiblichen Erfahrungen im Gedächtnis aktivieren sich unsere Körperreaktionen durch die Farb- und Lichtwirkungen aller Oberflächen sowie der Raumatmosphären. Diese Wirkungen bleiben uns weitgehend unbewusst, obgleich sich die Konsequenzen für unsere Lebensqualität rational erklären lassen. Unser Wohlbefinden lässt sich auf das biologische Warnsystem des Körpers zurückführen, welches uns die bewusste Entscheidung zur Konstanz oder Veränderung der Lebensbedingungen abnimmt. Die Hinterfragung unserer Körperreaktionen bietet uns eine einfache Möglichkeit für die Gestaltung einer gesundheitsfördernden Lebensumwelt.</p>
<p><span style="color: #888888;"><a title="Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz" href="https://axelbuether.de/2010/die-bildung-der-raumlich-visuellen-kompetenz/"><span style="color: #888888;">Publikation &#8222;Die Bildung der räumlich-visuellen Kompetenz&#8220;</span></a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2010/warum-sehen-wir-wie-etwas-riecht-und-schmeckt-oder-ob-es-unser-gesundheit-forderlich-ist/">Einfluss des Geschmacks- und Geruchssinns auf die visuelle Wahrnehmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
