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	<title>Form-Archiv - Farbpsychologie</title>
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	<title>Form-Archiv - Farbpsychologie</title>
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		<title>Gestal­tungs­prin­zi­pien einer Far­benspra­che der Moderne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 08:05:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vortragsthema Das von den Anfor­de­run­gen moder­ner Gesell­schaf­ten, von indus­tri­el­len Bau­stof­fen und Tech­no­lo­gien geprägte Erschei­nungs­bild stil­bil­den­der Bau­ten und Sied­lun­gen der Moderne zeigt, wie Farbe, Form und Material auch heute im Ent­wurfs­pro­zess als Ein­heit geplant werden können. Informationen Messe &#8211; FAF FARBE, AUSBAU &#38; FASSADE Die internationale Leitmesse FAF FARBE, AUSBAU &#38; FASSADE findet seit 1972 in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2016/gestaltungsprinzipien-einer-farbensprache-der-moderne-2-2/">Gestal­tungs­prin­zi­pien einer Far­benspra­che der Moderne</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-3062" title="Buether Entwurfsprinzipien Moderne" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2.jpg" alt="" width="900" height="1181" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2.jpg 900w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-390x512.jpg 390w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-585x768.jpg 585w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-768x1008.jpg 768w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-823x1080.jpg 823w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-152x200.jpg 152w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-18x24.jpg 18w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-27x36.jpg 27w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-37x48.jpg 37w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-150x196.jpg 150w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-190x250.jpg 190w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Buether-Entwurfsprinzipien-Moderne2-495x650.jpg 495w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></h2>
<h2>Vortragsthema</h2>
<p>Das von den Anfor­de­run­gen moder­ner Gesell­schaf­ten, von indus­tri­el­len Bau­stof­fen und Tech­no­lo­gien geprägte Erschei­nungs­bild stil­bil­den­der Bau­ten und Sied­lun­gen der Moderne zeigt, wie Farbe, Form und Material auch heute im Ent­wurfs­pro­zess als Ein­heit geplant werden können.</p>
<h3>Informationen Messe &#8211; FAF FARBE, AUSBAU &amp; FASSADE</h3>
<p>Die internationale Leitmesse FAF FARBE, AUSBAU &amp; FASSADE findet seit 1972 in einem dreijährigen Rhythmus statt. Seit 1984 wechseln sich München und Köln als Messestädte ab. Die FAF gehört zu den weltweit bedeutendsten Messen für Maler und Lackierer, Stuckateure, Putzer und Trockenbauer, Raumausstatter und Boden- leger. Spezialisiert ist sie auf die Themen Farbe, Ausbau, Fassade, Bautenschutz, Putz, Stuck und Trockenbau. Innovative High-Tech-Erzeugnisse sind dabei ebenso vertreten wie Produkte für das traditionelle Handwerk.</p>
<p>Weitere Informationen sind erhältlich unter <a href="http://www.faf-messe.de/">www.faf-messe.de</a>.</p>
<h3>Veranstalter DETAIl research</h3>
<p>DETAIL research ist eine Vermittlungsplattform für Architekturforschung, die Entwicklungsfragen und Szenarien zur Zukunft des Bauens betrachtet.<br />
Im Netzwerk von DETAIL research tauschen sich Architekten und Beteiligte aus Industrie, ange- wandter Forschung und Politik aus. Das Netzwerk sammelt, strukturiert und vermittelt die Ergebnis- se medienübergreifend. DETAIL research pflegt ein hochqualitatives Netzwerk forschungsrelevanter Akteure aus Universitäten, Institutionen und Unternehmen. Neben der Vermittlung der Inhalte führt DETAIL research zielgruppenrelevante Um- fragen und Studien durch und initiiert in Kooperation mit Partnern aus Lehre und Industrie eigene Forschungsprojekte.<a href="http://www.detail.de/research/"> www.detail.de/research</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>RENDERING/CODES – ZUKUNFT PUTZ</h3>
<p>Aktuell wird der Werkstoff Putz aus Sicht vieler Planer und Architekten häufig nur als B-Variante der möglichen Gestaltungsoptionen gesehen. Das heißt tatsächlich sind innovative Gebäudeinterpretationen vor allem im Neubau heute vorwiegend mit anderen Werkstoffen geplant. Im Bestandsbau schaut es etwas anders aus. Die Frage nach dem warum? Vereinzelt erlebt Putz eine Renaissance, vor allem für Neubau (z.B. Kalkputze im Innenbereich). Was könnten hierfür die Gründe sein? Warum hat der für unseren Kulturraum typische und  signifikante  Werkstoff  Putz  als  fugenlose Flächengestaltung in den letzten 20 &#8211; 30 Jahren massiv  an  Flächenanteil  bei  Neubauten  einge- büßt? Welche Veränderung erfahren durch diese Tatsache Stadtbilder und kulturelle Codierungen? Wie muss ein [fugenloser] Werkstoff – rendering/ CODES &#8211; der Zukunft aussehen und was muss er als Werkstoff leisten können, damit er von Planern, Gestaltern und der Gesellschaft für die Interpretation  von  innovativen  Neubauten  und  kreative Weiterentwicklung von Bestandsbauten akzeptiert wird?</p>
<p>Dieser Frage sind Studierende der Hochschule Hildesheim in einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Instituts für Internationales Trendscou- ting IIT der HAWK und DETAIL research nachgegangen. Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsbe- trachtung von Putz und deren Ergebnisse werden erstmalig auf der FAF 2016 vorgestellt. Einen Aus- zug der Studie sehen sie oben. Thematisch wird die Studie zudem in das öffentliche, interdisziplinä- re FORUM eingebunden, in dem Sie und andere namhafte Experten zum Thema Putz und Farbe an drei Nachmittagen ihre Statements diskutieren. Zukunftsfähige Materialien und Oberflächen kön- nen im WorkLab von Messebesuchern getestet und diskutiert werden. Eine Netzwerkveranstal- tung rundet das Programm ab. Ernanntes Ziel der Fachmesse ist es, besonders Architekten anzusprechen.</p>
<h3>ZEITPLAN UND THEMEN</h3>
<p>Täglich jeweils drei Experten mit halbstündigem Vortrag und anschließender gemeinsamer Diskussionsrunde. Die Reihenfolge der Vorträge am jeweiligen Tag wird nach thematischen Schwerpunkten noch festgelegt.</p>
<p><strong>Mittwoch, 2. März 2016 14.00 bis 17.00 Uhr</strong><br />
&gt; Sauerbruch Hutton Architekten, Berlin<br />
&gt; Prof. Markus Schlegel, HAWK Hildesheim, Leiter der Studie rendering/CODES<br />
&gt; Meisterschule für Stuckateure<br />
&gt; Diskussionsrunde mit allen Vortragenden</p>
<p><strong>Donnerstag, 3. März 2016 14.00 bis 17.00 Uhr</strong><br />
&gt; Hild + K Architekten, München<br />
&gt; Prof. Dr. Axel Buether, Bergische Universität Wuppertal<br />
&gt; Helga Kühnhenrich, Forschungsinitiative Zukunft Bau, Bundesintitiut für Bau-/Stadt- und Raumforschung, Berlin<br />
&gt; Diskussionsrunde mit allen Vortragenden</p>
<p>Im Anschluss findet die Netzwerkparty statt.</p>
<p><strong>Freitag, 4. März 2016 14.00 bis 17.00 Uhr</strong><br />
&gt; von Steidle Architekten, München<br />
&gt; Prof. Meinrad Morger, TU Darmstadt<br />
&gt; Sebastian Rost, Ornament und Architektur, Stukateur und Architekt, Berlin<br />
&gt; Diskussionsrunde mit allen Vortragenden</p>
<p>Download <a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2016/02/Referenten_Vita_Vortrag_FAF.pdf">Referenten_Vita_Vortrag_FAF</a><br />
FAF Farbe Ausbau und Fassade, Messe München 2016<br />
Donnerstag, 3. März 2016<br />
MESSEGELÄNDE MÜNCHEN<br />
HALLE A3 STAND 320<br />
Am Messesee 2<br />
81829 München</p>
<p><a href="http://www.faf-messe.de/">Homepage des Veranstalters</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Literatur:</p>
<p><a href="https://axelbuether.de/2014/farbe-buchpublikation-neuerscheinung-februar-2014/">FARBE — Fach­buch DETAIL Pra­xis 2014</a></p>
<p><a href="https://axelbuether.de/2010/die-bildung-der-raumlich-visuellen-kompetenz/">Die Bil­dung der räumlich-visuellen Kompetenz</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2016/gestaltungsprinzipien-einer-farbensprache-der-moderne-2-2/">Gestal­tungs­prin­zi­pien einer Far­benspra­che der Moderne</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
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		<title>Ästhetik der Wahrnehmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 09:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inhalt und Zielstellung Der Wahrnehmungsprozess beinhaltet aktives Erforschen, Wählen, Erfassen des Wesentlichen, Vereinfachen, Abstrahieren, Analyse und Synthese, Ergänzen, Korrigieren, Vergleichen, Aufgaben lösen, Kombinieren, Unterscheiden, in Zusammenhang bringen. Alle Wahrnehmungen und Vorstellungen unserer Existenz in der Umwelt sind räumlich und zeitlich strukturiert. Das entspricht der Natur unserer Sinneserfahrungen, die das Gehirn in einem Gedächtnismodell der äußeren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2907" title="Wahrnehmung Blau Farbe Licht Raum Seminar Axel Buether" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether.jpg" alt="" width="675" height="900" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether.jpg 675w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether-384x512.jpg 384w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether-576x768.jpg 576w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether-487x650.jpg 487w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether-150x200.jpg 150w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether-18x24.jpg 18w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether-27x36.jpg 27w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether-36x48.jpg 36w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2015/11/Wahrnehmung-Blau-Farbe-Licht-Raum-Seminar-Axel-Buether-187x250.jpg 187w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /></a></h3>
<h3></h3>
<h3>Inhalt und Zielstellung</h3>
<p><em></em>Der Wahrnehmungsprozess beinhaltet aktives Erforschen, Wählen, Erfassen des Wesentlichen, Vereinfachen, Abstrahieren, Analyse und Synthese, Ergänzen, Korrigieren, Vergleichen, Aufgaben lösen, Kombinieren, Unterscheiden, in Zusammenhang bringen.</p>
<p>Alle Wahrnehmungen und Vorstellungen unserer Existenz in der Umwelt sind räumlich und zeitlich strukturiert. Das entspricht der Natur unserer Sinneserfahrungen, die das Gehirn in einem Gedächtnismodell der äußeren Welt ordnet. Es sind die erkannten Irrtümer, Fehler und Misserfolge, durch die wir lernen, da das Gehirn die Raumvorstellungen unwillkürlich korrigiert und erweitert. Der Kulturraum vermittelt uns die Gebrauchsanweisung seiner Benutzung. Wir nehmen wahr, wohin wir uns orientieren müssen, wie wir Dinge benutzen oder mit was wir interagieren können.</p>
<p>Wir werden uns im Rahmen des Seminars anhand von praktischen Beispielen aus Kunst, Design und Raumgestaltung mit den menschlichen Sinnen und ihren Funktionen für die Ästhetik der Wahrnehmung auseinandersetzen. Die Erklärung der Funktionsweise vom Sehsinn, Tastsinn, Hörsinn, Geruchs-/Geschmackssinn, Gleichgewichtssinn und Bewegungssinn erfolgt im Hinblick auf die Konsequenzen für alle Bereiche der Gestaltung.</p>
<p>Im Seminar werden wahrnehmungspsychologische Grundlagen für Gestalter mit Bezug auf praktische Beispiele der Bild-, Film- und Raumgestaltung vermittelt.</p>
<h3>Themen:</h3>
<ol>
<li>Proportionsästhetik &#8211; Gleichgewichtswahrnehmung</li>
<li>Materialästhetik &#8211; Taktile Wahrnehmung</li>
<li>Formästhetik &#8211; Haptische Wahrnehmung</li>
<li>Bewegungsästhetik &#8211; Kinästhtische Wahrnehmung</li>
<li>Geruchs- und Geschmacksästhetik &#8211; Olfaktorische/gustatorische Wahrnehmung</li>
<li>Farbästhetik &#8211; Visuelle Wahrnehmung</li>
<li>Musik &#8211; auditive Wahrnehmung</li>
<li>Synästhesie &#8211; Multisensuelle Wahrnehmung</li>
<li>Atmosphären &#8211; Emotionalität der Wahrnehmung</li>
</ol>
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		<title>Architektur Ganztags &#8211; Spielräume für baukulturelle Bildung</title>
		<link>https://axelbuether.de/2014/architektur-ganztags-spielraume-fur-baukulturelle-bildung-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 11:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturvermittlung]]></category>
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		<category><![CDATA[baukulturelle Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Visuelle Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tagung im Deutschen Architekturmuseum (Foto © Deutsches Architekturmuseum) Die Form der Anschauung &#8211; (Wahr)nehmen, (Er)fassen, (Be)greifen, (Über)legen, (Vor)stellen Der Formbegriff kennzeichnet den Prozess der multisensualen Auseinandersetzung des Menschen mit den materiellen und energetischen Strukturen der Umwelt, durch den die eigene Existenz Gestalt annimmt, Charakter, Ansehen und Wertung erhält sowie Bild, Entwurf, Zahl, Geometrie, Modell und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2014/architektur-ganztags-spielraume-fur-baukulturelle-bildung-2/">Architektur Ganztags &#8211; Spielräume für baukulturelle Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-3343" title="Tagung im Deutschen Architekturmuseum Buether (Foto © Deutsches Architekturmuseum)" src="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ.jpg" alt="" width="1400" height="613" srcset="https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ.jpg 1400w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-512x224.jpg 512w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-1024x448.jpg 1024w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-768x336.jpg 768w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-900x394.jpg 900w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-340x149.jpg 340w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-24x11.jpg 24w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-36x16.jpg 36w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-48x21.jpg 48w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-150x65.jpg 150w, https://axelbuether.de/wp-content/uploads/2014/12/Vortrag-Bild-DAZ-250x109.jpg 250w" sizes="(max-width: 1400px) 100vw, 1400px" /></a></h2>
<p><span style="color: #888888;">Tagung im Deutschen Architekturmuseum (Foto © Deutsches Architekturmuseum)</span></p>
<h2><strong>Die Form der Anschauung &#8211; (Wahr)nehmen, (Er)fassen, (Be)greifen, (</strong><strong>Über)legen, (Vor)stellen</strong></h2>
<p>Der <strong>Formbegriff</strong> kennzeichnet den Prozess der multisensualen Auseinandersetzung des Menschen mit den materiellen und energetischen Strukturen der Umwelt, durch den die eigene Existenz Gestalt annimmt, Charakter, Ansehen und Wertung erhält sowie Bild, Entwurf, Zahl, Geometrie, Modell und Vorstellung wird. Diese aus dem lateinischen abgeleitete <strong>Bedeutungsvielfalt des Formbegriffes</strong> existiert bis heute im Sprachgebrauch, obgleich das Verständnis von der Verwendungssituation bestimmt wird. Wie ich zeigen werde, verstehen geburtsblinde Menschen etwas anderes darunter, als sehfähige. Naturwissenschaftler gebrauchen den Begriff in Bezug auf chemische Elemente, biologische Wachstumsvorgänge und Verhaltensweisen oder physische Zustandsbeschreibungen von Materie und Energie. Mathematiker beziehen sich auf formallogische Prinzipien, während Geisteswissenschaftler ihre Gedanken über die Wortsprache formen. Musiker formen Töne und Klänge, Gastronomen formen den Geruch, Geschmack und die Ästhetik unserer Speisen. Tänzer, Schauspieler und Sportler formen ihren Körper, Stadtplaner und Architekten überformen die Natur, Ingenieure formen Transport-, Produktions- und Kommunikations-techniken. Designer formen Produkte, Politiker den Staat und Bürger die Gesellschaft. Künstler geben ihren inneren Bildern Form.</p>
<p>In den wir etwas leiblich an uns Nehmen, es Fassen, Greifen, vor uns Legen oder Stellen, bilden wir uns eine Vorstellung von der Dinglichkeit unserer Existenz, wodurch wir unserem bloßen und unreflektierten Sein einen <strong>konkreten Daseinscharakter</strong> zuschreiben. Über die Explikation der multisensualen Erfahrungen des Nehmens bildet sich die Anschauung der Form im Gedächtnis des Betrachters, das Bild des Dinges, was den Erkenntnisprozess des<strong> (Wahr)nehmens, des (Er)fassens, (Be)greifens, (</strong><strong>Ü</strong><strong>ber)legens und (Vor)stellens</strong> einleitet. Das Sein gelangt über die Formung unserer Wahrnehmungen zum Bewusstsein, weshalb die Formbildung der synaptischen Struktur unseres Gehirns einen Lernprozess kennzeichnet, mit dem sich die Formensprache der Umwelt herausbildet und lebenslang transformiert.</p>
<p><a href="http://www.wuestenrot-stiftung.de/tagung-im-deutschen-architekturmuseum/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link Wüstenrot Stiftung</a></p>
<p>Christina Budde / Barbara Shatry / Inez Wagner / Arne Winkelmann (Hrsg.)<br />
ARCHITEKTUR GANZTAGS<br />
Spielräume für baukulturelle Bildung<br />
München 2014, 148 Seiten mit zahlr. farb. Abb.<br />
ISBN 978-3-86736-234-4<br />
<a href="http://www.kopaed.de/kopaedshop/?pg=2_15&amp;pid=922" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kopad München 2014</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://axelbuether.de/2014/architektur-ganztags-spielraume-fur-baukulturelle-bildung-2/">Architektur Ganztags &#8211; Spielräume für baukulturelle Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://axelbuether.de">Farbpsychologie</a>.</p>
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		<title>Medienkunstinstallation Sinneslandschaften</title>
		<link>https://axelbuether.de/2012/sinneslandschaften-standige-ausstellung-grassimuseum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Axel Buether]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:00:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[360° Projektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Generativer Sinnesraum zur Aktivierung der Kreativität aller Ausstellungsbesucher Die Besucher erzeugen und gestalten über jede Körperbewegung einen immersiven Raum aus Farbe, Licht, Form, Textur, Bewegung und Klang. Das klassische Verhältnis zwischen Betrachter und Exponat kehrt sich vollständig um, weshalb sich jeder Besucher plötzlich im Mittelpunkt eines kreativen Schaffensprozesses befindet. Alle Aktionen beeinflussen sich wechselseitig, was [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Generativer Sinnesraum zur Aktivierung der Kreativität aller Ausstellungsbesucher</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Besucher erzeugen und gestalten über jede Körperbewegung einen immersiven Raum aus Farbe, Licht, Form, Textur, Bewegung und Klang. Das klassische Verhältnis zwischen Betrachter und Exponat kehrt sich vollständig um, weshalb sich jeder Besucher plötzlich im Mittelpunkt eines kreativen Schaffensprozesses befindet. Alle Aktionen beeinflussen sich wechselseitig, was den Gestaltungsprozess als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Ergänzung zur individuellen Werkrezeption beim Rundgang wird der Besucher in den „Sinneslandschaften“ erneut mit allen Stilepochen konfrontiert, nur das diesmal der Fokus auf dem schöpferischen Denk- und Herstellungsprozess liegt. Während sich die Atmosphäre des Raums durch immer neue Stilelemente immer weiter füllt und verdichtet, sorgen radikale Wechsel oder allmähliche Übergänge immer wieder für einen Neuanfang. Jeder beginnende Stil schafft Platz für neue Erfindungen, was der Besucher in seiner aktiven Rolle als Gestalter mit seinen Seh-, Hör- Bewegungs- und Gleichgewichtssinnen explorieren kann. Die Bandbreite der Epochen wird vom ornamentalen Schwung des Jugendstils eröffnet und endet im offenen Erwartungsraum der Gegenwart. Inmitten einer fragmentierten Bilderflut, die sich beständig über die Verknüpfung zu globalen Kunst- und Designforen im Internet speist und aktualisiert, trifft der Besucher selbst die Wahl, welchem Pfad er folgen will. Bewegt er sich auf ein interessantes Bildfragment zu, öffnet sich ein neuer Raum, über den seine gedanklichen Orientierungen für alle Anwesenden Gestalt werden. Am Wandel der Stilperioden wird deutlich, dass jeder kreative Gestaltungsakt mit einem Neuaufbruch beginnt, der zum Verlassen bekannter Denk- und Verhaltensmuster auffordert. Ohne den Willen zur Veränderung und das aktive Tun verblassen die „Sinneslandschaften“ und werden Teil der individuellen Erinnerung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Experimentierlabor zur spielerischen Vermittlung von Gestaltungsprozessen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die vollständig über mathematische Codes generierte nahtlose 360° Projektion, welche jede Bewegung im Raum erfasst und in audiovisuelle Strukturen übersetzt, ist weltweit zum ersten Mal in einer künstlerischen Anwendung zu sehen. Die „Sinneslandschaften“ sind das neue Experimentierlabor des „Grassimuseums“, in dem zeitgenössische Kunst entsteht und im Forschungsprozess begleitet werden kann. Jüngere Zielgruppen erfahren das Museum als Ort, in dem Verbindungen zwischen der Geschichte und Gegenwart der angewandten Kunst und des Designs auf spielerische Weise erlebt und erkundet werden können. Die computergenerierten Sitzelemente lassen sich frei im Raum verschieben und über Fügungen zu Inseln kombinieren. Ihre kristalline Form weist keine klaren Bezugsebenen auf, was das Gefühl der Desorientierung bestärkt und das Gleichgewichtsgefühls beeinträchtigt. Der White Cube bildet das Interface, in dem jede zufällige oder handlungsmotivierte Bewegung unmittelbar Gestalt annimmt. Die moderne generative Technik, bestehend aus der grafischen Entwicklungsumgebung „vvvv“, einer 360°- Projektionsmatrix, einem 8-Kanalaudiosystem sowie interaktiven Bewegungssensoren aus Infrarotscheinwerfer und Videokameras bleibt dagegen nahezu unsichtbar. Alle Verhaltenszustände werden permanent von einer datenstromorientierten Programmiersprache ausgewertet und in festgelegte Gestaltungsparameter zerlegt. Hunderte von Nodes bilden eine Stilmatrix, die sich jeden Augenblick fortentwickelt und dennoch offen ist für kreative Einfälle. Der Zufall wird hierdurch zum beständigen Ideengeber und Motivator. Digitale Impulse werden in Formen, Farben, Muster, Bewegungen und Töne übersetzt und in den White Cube projiziert, dessen Grenzen, Proportion, Dimensionalität und Atmosphäre hierdurch beständig neu generiert wird. Kein Bild gleicht dem Anderen. Alles ist Variation und gestaltsuchende Veränderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die interaktive Rauminstallation „Sinneslandschaften“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Grassi-Museum von einem Team um Axel Buether entwickelt. Dem Team gehören Sebastian Huber, Johannes Timpernagel, Robert Pohle und Isabella Kolata sowie Marko Ritter, Jakob Korn und Ingolf Heinsch an.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong><br>&#8222;Jugendstil bis Gegenwart&#8220;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ständige Ausstellung im Grassimuseum, ab 4. März 2012<br><a href="http://www.grassimuseum.de/">GRASSI Museum für Angewandte Kunst</a><br>Johannisplatz 5–11<br>04103 Leipzig<br>Öffnungszeiten: Di–So, inkl. Feiertage 10–18 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">[download id=&#8220;10&#8243; format=&#8220;2&#8243;]<br>[download id=&#8220;2&#8243;]</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a title="Resonanz auf das Projekt »Sinneslandschaften«" href="https://axelbuether.de/2012/resonanz-auf-das-projekt-sinneslandschaften/">Fernsehbeitrag, Rundfunkinterview, Pressespiegel und weitere Downloads<br></a></strong></p>
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