Farbe im Gesundheitsbau

Forschungsstudie HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal, Klinik für Intensivmedizin 2019

Die Studie belegt die Wirksamkeit der psychologischen Umweltfaktoren Farbe und Licht auf das Wohlbefinden und die Zufriedenheit des Menschen. Der Medikamentenverbrauch (Neuroleptika) sank um durchschnittlich 30,1%. Die Bewertung der Umweltgestaltungung stieg bei den Patienten um durchschnittlich 32,3%, beim Personal um 40,8%. Das Gefühl der Privatheit verbesserte sich bei den Patienten um 55,2%.

Titel der Studie:

Beurteilung der psy­chol­o­gis­chen und medi­zinis­chen Wirkun­gen der Umwelt­fak­toren Farbe und Licht auf Patien­ten und Per­son­al im Bere­ich der Inten­sivmedi­zin”

Down­load Auswertung_Heliosstudie_Farbe_Licht_110319

Projektpartner:

Prof. Dr. Axel Buether
Ber­gis­che Uni­ver­sität Wup­per­tal
Fakultät Design und Kun­st
Gaußs­traße 20
42119 Wup­per­tal

Dr. Gabriele Wöbker
Chefärztin der Klinik für Inten­sivmedi­zin
HELIOS Uni­ver­sität­sklinikum Wup­per­tal
Uni­ver­sität Witten/Herdecke

Ort und Umfang der Studie:

HELIOS Uni­ver­sität­sklinikum Wup­per­tal — Klinik für Inten­sivmedi­zin
A) Oper­a­tive Inten­sivs­ta­tion Haus 2, 8 Patien­ten­z­im­mer, 15 Bet­ten
B) Kon­ser­v­a­tive (internistisch/neurologische) Inten­sivs­ta­tion, Haus 5, 10 Patien­ten­z­im­mer, 20 Bet­ten

Zeitraum der Untersuchung:

24 Monate (2017/18)

Forschungsfragen:

  1. Welchen Ein­fluss hat die Farb- und Licht­gestal­tung von Inten­sivs­ta­tio­nen auf das Wohlbefind­en und den Gesund­heit­szu­s­tand der Patien­ten?
  2. Welchen Ein­fluss hat die Farb- und Licht­gestal­tung von Inten­sivs­ta­tio­nen auf die Arbeitsmo­ti­va­tion, die Hal­tung und das Wohlbefind­en des medi­zinis­chen und pflegerischen Per­son­als?
  3. Welchen Ein­fluss hat die Farb- und Licht­gestal­tung von Inten­sivs­ta­tio­nen auf den Medika­menten­ver­brauch?

Zusammenfassung der Ergebnisse:

Die im Rah­men qual­i­ta­tiv­er und quan­ti­ta­tiv­er Forschung fest­gestell­ten Wirkun­gen der Farb- und Licht­gestal­tung sind bei Patien­ten wie Per­son­al sig­nifikant. Die Patien­ten­be­fra­gun­gen wie die Per­son­al-Inter­views vor und nach den durchge­führten Ren­ovierungs­maß­nah­men bele­gen die Wirk­samkeit der psy­chol­o­gis­chen Umwelt­fak­toren Farbe und Licht auf das Wohlbefind­en und die Zufrieden­heit des Men­schen.
Die Wahrnehmung der Gestal­tungs­fak­toren stieg bei den Patien­ten um durch­schnit­tlich 32,3%, beim Per­son­al sog­ar um 40,8%. Die größte Steigerung zeigte sich bei den Patien­ten bei der Bew­er­tung der Far­bgestal­tung (62,7%), dicht gefol­gt vom Gefühl der Pri­vatheit, dass sich um 55,2% verbesserte.
Beim Per­son­al war die größte Steigerung von 75,6% eben­falls bei der Far­bgestal­tung zu verze­ich­nen, gefol­gt von der spür­baren Verbesserung der Kun­stlichtqual­ität um 54,3%. Dieser Fak­tor ist umso bemerkenswert­er, da aus Kosten­grün­den auf neue Leucht­en verzichtet wurde. Die vorhan­de­nen Neon-Leucht­mit­tel wur­den durch LED-Leucht­mit­tel mit dem Farb­wieder­gabein­dex 90 aus­ge­tauscht, bei dem die Raum­far­ben rel­a­tiv natür­lich erscheinen. Die Farbtem­per­atur des Lichts wurde in den Patien­ten­z­im­mern und Aufen­thalt­sräu­men des Per­son­als Warmweiß (3.000 K) gehal­ten. In den Fluren und Funk­tion­sräu­men hinge­gen mit Kaltweiß bzw. Tages­lichtweiß (4.000K). Der Kon­trast erzeugt einen „Atmo­sphären­wech­sel, der die Aufen­thalt­sräume spür­bar wohn­lich­er, wärmer und gebor­gen­er wirken lässt. Zudem wur­den Wahrnehmungen wie Entschle­u­ni­gung und Ruhe geschildert.
Die Wirkun­gen der Raum­fak­toren Farbe und Licht erstreck­en sich nicht nur auf die Wahrnehmung des architek­tonis­chen Raums, son­dern auch auf die der Für­sorge. Der von den Betrof­fe­nen als „Wohlfüh­lat­mo­sphäre“ beze­ich­nete Raumein­druck der Aufen­thalt­sräume und Patien­ten­z­im­mer sorgt für eine effek­ti­vere Pflege. Die Bew­er­tung der Pflege­maß­nah­men stieg bei den Patien­ten nach der Ren­ovierung um 28%. Diese indi­rek­ten Effek­te ließen sich auch beim Per­son­al fest­stellen, bei dem die Zufrieden­heit mit der Arbeit im Mit­tel um 12% stieg.
Der Ver­brauch an Medika­menten kon­nte deut­lich gesenkt wer­den. Bei den Ben­zo­di­azepinen wur­den keine sig­nifikan­ten Verän­derun­gen fest­gestellt. Bei den Akut-Neu­rolep­ti­ka (Haloperi­dol, Risperi­don, Chlor­pro­th­ix­en etc.) kam es zu deut­lichen Verän­derun­gen. Im Ver­gle­ich­szeitraum sank der Ver­brauch um durch­schnit­tlich 30,1%.

Anlass und Ziele der Studie:

Anlass für die vor­liegende Studie war die aktuelle wis­senschaftliche Diskus­sion im Bere­ich der Inten­sivmedi­zin zu den neg­a­tiv­en Effek­ten eines pro­longierten Delirs auf die Mor­bid­ität und Mor­tal­ität von Patien­ten. Neben der Behand­lung durch Phar­ma­ka wird heute ver­stärkt nach weit­eren Ein­flussgrößen gesucht, die das Wohlbefind­en und die Gesun­dung von Patien­ten fördern und ein Delir ver­hin­dern kön­nen. In diesem Zusam­men­hang rückt auch die Wahrnehmung des architek­tonis­chen Raums in den Fokus, ins­beson­dere die atmo­sphärischen Wirkun­gen klin­is­ch­er Umge­bun­gen. Bish­er gibt es weltweit nur wenige Stu­di­en, die den Ein­fluss des architek­tonis­chen Raums auf das Wohlbefind­en und den Gesund­heit­szu­s­tand des Men­schen bele­gen. Die Forschungslücke gilt für den gesamten Bere­ich der Gesund­heits­baut­en. Im Bere­ich der Inten­sivmedi­zin wirkt sich dieser Sachver­halt beson­ders prob­lema­tisch aus, da die klin­is­che Umge­bung neg­a­tive Gefüh­le wie Angst, Panik, Des­ori­en­tierung, Ein­samkeit und Depres­sion fördern kann. Diese Effek­te kön­nen das Leben und die Gesund­heit von Patien­ten gefährden. In diesem Zusam­men­hang müssen auch die Wirkun­gen architek­tonis­chen Raums auf das Wohlbefind­en und die Arbeit­szufrieden­heit des medi­zinis­chen und pflegerischen Per­son­al in den Blick genom­men wer­den.

Rahmen der Studie:

Gele­gen­heit für diese Studie bot sich anlässlich bevorste­hen­der Ren­ovierungs­maß­nahme auf den Sta­tio­nen B3-EGI und B5-3I sowie B5-3IMC der Klinik für Inten­sivmedi­zin im HELIOS Uni­ver­sität­sklinikum Wup­per­tal. Die Ren­ovierungs­maß­nah­men war auf den Neuanstrich von Wände, Deck­en und Türen begren­zt sowie den Aus­tausch sämtlich­er Leucht­mit­tel. Aus Kosten­grün­den musste auf die Erneuerung der Böden, Ein­rich­tung und Medi­z­in­tech­nik verzichtet wer­den. Die Bew­er­tun­gen von Patien­ten und Per­son­al wur­den vor wie nach der Ren­ovierung sowohl quan­ti­ta­tiv mit­tels Frage­bö­gen sowie qual­i­ta­tiv über Inter­views erfasst. Um Verz­er­rungsef­fek­te wie den Ein­druck der Neuheit zu min­imieren, wurde die Befra­gung erst 3 Monate nach dem Bezug der ren­ovierten Räume durchge­führt. Der Medika­menten­ver­brauch wurde in einem repräsen­ta­tiv­en Ver­gle­ich­szeitraum von 9 Monat­en jew­eils vor und nach der Ren­ovierung doku­men­tiert und aus­gew­ertet. Auswer­tun­gen zum Krankheits­stand des Per­son­als sowie Schwankun­gen beim Per­son­al­wech­sel sollen zu einem späteren Zeit­punkt erfol­gen. Die gesamte Maß­nahme wurde filmisch doku­men­tiert.

Abgrenzung:

In dieser Studie haben wir uns auf die Unter­suchung der visuellen Ein­flussgrößen Farbe und Licht beschränkt. Andere Wahrnehmungs­fak­toren wie die Akustik (Sprache, Geräusche), Geruch (Reini­gungs- Desin­fek­tion­s­mit­tel, Mate­ri­alien) und Geschmack (Essen, Medika­mente) wur­den in dieser Studie nicht berück­sichtigt, soll­ten jedoch Gegen­stand weit­er­führen­der Unter­suchun­gen sein. Den zweit­en Schw­er­punkt der Unter­suchung bilde­ten die Auswirkun­gen der architek­tonis­chen Ein­flussgrößen Farbe und Licht auf das Wohlbefind­en und die Zufrieden­heit des medi­zinis­chen und pflegerischen Fach­per­son­als, deren Ein­fluss auf den gesund­heitlichen Zus­tand der Patien­ten nicht zu ver­nach­läs­si­gen ist. Der akute Fachkräfte­man­gel ver­lei­ht dieser Frage zusät­zliche Rel­e­vanz. Die bei­den grundle­gen­den Fragestel­lun­gen dieser Studie betr­e­f­fen nicht nur den Bere­ich der Inten­sivmedi­zin, son­dern den gesamten Gesund­heits­bau.

Musterzimmer und Ausblick:

Das Musterz­im­mer wurde mit bio­dy­namis­chen Licht aus­ges­tat­tet, was eine Tag- Nacht­sim­u­la­tion wie die Anpas­sung der atmo­sphärischen Gegeben­heit­en ermöglicht und dem Delirzu­s­tand ent­ge­gen­wirkt. Der Boden­be­lag wurde durch ableit­fähiges Linoleum in einem braunen Farbton erset­zt, der sich har­monisch in das Far­bkonzept ein­fügt. Gefüh­le wie Sicher­heit, Wärme und Gebor­gen­heit wur­den gezielt gestärkt. Die erneuerte Medi­z­in­tech­nik wirkt auf Grund der ver­steck­ten Verk­a­belung weniger bedrohlich. Die Drehung des Bettes ermöglicht den Patien­ten den direk­ten Aus­blick aus dem Fen­ster, was nicht nur das Son­nen­licht, son­dern auch die Far­ben des Him­mels wie der Baumkro­nen ins Blick­feld rückt, dass zuvor auf die Belüf­tungse­le­mente der Decke beschränkt war. Bei ein­er kom­plet­ten Neugestal­tung der Sta­tion sind sig­nifikante Steigerun­gen der Resul­tate zu erwarten, was weit­er unter­sucht wer­den sollte.

Helios Klinikum Wup­per­tal, Klinikum für Inten­sivmedi­zin, Musterz­im­mer vor der Umgestal­tung

Helios Klinikum Wup­per­tal, Klinikum für Inten­sivmedi­zin, Musterz­im­mer nach der Umgestal­tung

Auswertung der Patientenbefragung

Durch­schnit­tliche Gestal­tungs­beurteilung und all­ge­meine Zufrieden­heit der Patien­ten bei­der Sta­tio­nen in Vorher-Nach­her Ver­gle­ich (die Patien­ten bei­der Sta­tio­nen wurde nur zu einem Teil erfasst, da nur die ansprech­baren Fälle befragt wer­den kon­nten = das Ergeb­nis ist bed­ingt repräsen­ta­tiv, zeigt aber eine ein­deutige Ten­denz, weit­ere Stu­di­en sind erforder­lich)

ALLGEMEINE ZUFRIEDENHEIT: (Bew­er­tung vorher/nachher)
a) Zufrieden­heit mit der pflegerischen Betreu­ung: Verbesserung 28,6% (1,8/1,4 )
b) Zufrieden­heit mit der ärztlichen Betreu­ung: Kon­stanz 0% (1,8 /1,8)

ZUFRIEDENHEIT MIT DEM ZIMMER (GESTALTUNG): (Bew­er­tung vorher/nachher)
c) Zufrieden­heit mit dem Zim­mer: Verbesserung 32% (3,3/2,5)
d) Ein­rich­tung des Zim­mers: Verbesserung 40% (4,2/3,0)
e) Ruhe im Zim­mer: Verbesserung 4,4% (4,7 /4,5)
f) Far­bigkeit des Zim­mers: Verbesserung 62,7% (4,4/2,7)
g) Tages­licht im Zim­mer (Atmo­sphäre am Tag): Verbesserung 23,1% (3,2/2,6)
h) Kun­stlicht im Zim­mer (Atmo­sphäre bei Raum­licht): Verbesserung 8,6% (3,8/3,5)
Pri­vatheit im Zim­mer (Gefühl der Geschütztheit und Gebor­gen­heit): Verbesserung 55,2% (4,5/2,9)
Durch­schnit­tliche Verbesserung der Raum­fak­toren: 32,3%

Auswertung der Personalbefragung

Durch­schnit­tliche Gestal­tungs­beurteilung und all­ge­meine Zufrieden­heit des medi­zinis­chen Per­son­als bei­der Sta­tio­nen in Vorher-Nach­her Ver­gle­ich (das Per­son­al bei­der Sta­tio­nen wurde nahezu voll­ständig befragt = das Ergeb­nis ist repräsen­ta­tiv)

ALLGEMEINE ZUFRIEDENHEIT: (Bew­er­tung vorher/nachher)
a) Zufrieden­heit mit der Arbeit (Tätigkeit): Verbesserung 12% (3,7/3,3)
b) Zufrieden­heit mit dem Arbeit­ge­ber (Für­sorge, Wertschätzung): Verbesserung 3,7% (5,6/5,4)

ZUFRIEDENHEIT MIT DEM ARBEITSPLATZ (GESTALTUNG): (Bew­er­tung vorher/nachher)
c) Gestal­tung des Arbeit­splatzes: Verbesserung 32,5% (5,3/4,0)
d) Gestal­tung des Pausen­raums (Erhol­ung / Regen­er­a­tion): Verbesserung 35% (5,4/4,0)
e) Raumqual­ität der Patien­ten­z­im­mer: Verbesserung 39% (5,7/4,1)
f) Raumqual­ität der Flure und Arbeits­bere­iche: Verbesserung 30,2% (5,6/4,3)
g) Tages­lichtqual­ität (Atmo­sphäre und Lichtver­hält­nisse am Tag): Verbesserung 33,3% (4,8/3,6)
h) Kun­stlichtqual­ität (Atmo­sphäre bei Raum­licht): Verbesserung 54,3% (5,4/3,5)
i) Qual­ität der Raum­far­bigkeit: Verbesserung 75,6% (5,8/3,3)
j) Iden­tität (Sicht­barkeit des Qual­ität­sanspruchs der Klinik): Verbesserung 26,7% (5,7/4,5)
Durch­schnit­tliche Verbesserung der Raum­fak­toren: 40,8%

Auswertung der medizinischen Daten

Delir im Kranken­haus:
Die Fach­gruppe Inten­sivmedi­zin der HELIOS Kliniken GmbH hat das The­ma Delir 2016 und 2017 zum Fokus­the­ma erhoben und eine AG Delir gegrün­det, die von der Chefärztin der Klinik für Inten­sivmedi­zin Frau Dr. Wöbker geleit­et wird.
„Das Delir ist eine akute Störung der zere­bralen Funk­tion. Während ein Drit­tel der internistis­chen Patien­ten älter als 70 Jahre ein Delir im Kranken­haus entwick­eln, liegt die Inzi­denz bei chirur­gis­chen Patien­ten abhängig vom durchgeführten Ein­griff zwis­chen 5,1 % nach kleineren Ein­grif­f­en und 52,2 % nach größeren Oper­a­tio­nen. Bei Inten­siv­pa­tien­ten tritt in 30–80 % der Fälle ein Delir auf – je nach­dem, wie schw­er die Erkrankung ist. Ein Delir ist mit ein­er Erhöhung der Letal­ität von 3,9 auf 22,9 %, ein­er bis zu zehn Tage län­geren Aufen­thalts­dauer im Kranken­haus und einem schlechteren Behand­lungsergeb­nis ver­bun­den. In ein­er Unter­suchung bei Inten­siv­pa­tien­ten kon­nte gezeigt wer­den, dass die 1-Jahres Über­lebenswahrschein­lichkeit mit jedem Delirtag um cir­ca 10 % sinkt. Ein Delir führt zu ein­er erhöht­en post­sta­tionären Pflegebedürftigkeit und bei cir­ca 25 % der Patien­ten stellen sich nach einem Delir kog­ni­tive Funk­tion­sstörun­gen ein, die mit ein­er milden Alzheimer-Demenz ver­gle­ich­bar sind.“

Fragestel­lung:
Welche Wirkun­gen haben Umwelt­fak­toren wie Farbe und Licht auf den Medika­menten­ver­brauch in der Inten­sivmedi­zin?

Forschungs­set­ting:
Gemessen wurde der Ver­brauch an Ben­zo­di­azepinen und Neu­rolep­ti­ka über zwei Zeit­in­ter­valle von jew­eils 9 Monat­en vor und nach der Far­bgestal­tung.

Auswer­tung:
Bei den Ben­zo­di­azepinen wur­den keine sig­nifikan­ten Verän­derun­gen fest­gestellt. Bei den Neu­rolep­ti­ka kam es zu deut­lichen Verän­derun­gen. Im Ver­gle­ich­szeitraum sank der Ver­brauch um durch­schnit­tlich 30,1%. In der Inter­me­di­ate Care Sta­tion (IMC), wo Patien­ten mit bis zu 2 Tagen Liegedauer aufgenom­men wer­den, sank der Ver­brauch im Ver­gle­ich­szeitraum um 51%. Auf der Oper­a­tiv­en Inten­sivs­ta­tion (B3-EGI) sank der Ver­brauch im Ver­gle­ich­szeitraum um 15,9%. In der Kon­ser­v­a­tive (internistisch/neurologische) Inten­sivs­ta­tion B5-3I (10 Patien­ten­z­im­mer, 20 Bet­ten) sank der Ver­brauch im Ver­gle­ich­szeitraum um 23,3%.

 

 

Inter­view Video “Far­ben steuern unseren Stof­fwech­sel” – Prof. Dr. Axel Buether über Far­ben im Kranken­haus

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