HOCHSCHULLEHRER IM PORTRÄT

Woher stammt seine Begeisterung für das Thema? Der promovierte Architekt Axel Buether erinnert sich an einen bestimmten Moment: Er lag auf einem Gerüst, knapp unter der Decke einer gotischen Kirche und setzte einen Werkstein ein. Da brach Morgenlicht durch die Fenster. „Plötzlich wurde mir klar, dass der Stein nur Mittel zum Zweck ist. Um ihn geht es gar nicht.
Sondern darum, dass Menschen von dieser Atmosphäre zu Gott emporgehoben werden. Die ganzen Skulpturen, Bildnisse und Menschen sind nur Teil einer großen Inszenierung.“ Schnell erkannte Buether, dass ihn die Inszenierung selbst fasziniert, und damit die Frage, was eigentlich atmosphärische Räume ausmacht. …

Das gesamte Interview finden Sie in der Januar/Februar Ausgabe des Magazins md INTERIOR / DESIGN / ARCHITECTURE